impact.com Tracking, das Sales über die Partnership Cloud API meldet.
Das Standard-Setup meldet Actions per Browser-Tag und hofft. DataFirst legt sich zwischen Shop und Netzwerk: Meldung server-to-server über die Partnership Cloud API, alle Positionen mit, Dedup über alle Netzwerke.
Dashboard
(01) Der Unterschied
impact.com-Standard-Setup gegen impact.com mit DataFirst.
(02) Was dazukommt
Die Anbindung ist der Anfang, nicht das Produkt.
impact.com sauber zu melden kann jedes Tool behaupten. Interessant wird es bei dem, was danach mit der Provision passiert.
Alle Funktionen ansehenAuto-Deduplizierung zwischen ADCELL und AWIN
Melden ADCELL und AWIN dieselbe Bestellung, entscheidet DataFirst, statt dass beide bezahlt werden. Klicks der übrigen Netzwerke laufen in dieselbe Journey.
Commission Rules
Freigabe, Ablehnung und Storno laufen als Regel. Jede Entscheidung ist protokolliert und nachvollziehbar.
Voucher-Attribution
Gutschein-Sales landen beim Partner, der den Code wirklich beworben hat, auch ohne Klick.
Publisher Quality Scoring
Neukunden-Rate, Stornoquote und Journey-Position ergeben einen Score. Schwache Partner fallen sofort auf.
Neun Attributionsmodelle im Vergleich
Von Last Click bis Hybrid Multi-Touch. Der Modellwechsel rechnet rückwirkend, ohne Rohdaten zu ändern.
Dry-Run vor jeder Regeländerung
Neue Regeln laufen erst gegen echte Sales mit, bevor sie eine einzige Provision verändern.
Drei Fälle, die jedes impact.com-Programm kennt.
Keiner davon fällt im Netzwerk-Interface auf. Sie fallen im Provisionslauf auf, vier Wochen später, wenn das Geld schon raus ist.
Vier Netzwerke, eine Bestellung
Jede Provisionsmeldung sieht für sich plausibel aus. Erst im Abgleich fällt auf, dass es dieselbe Order ist.
Fix: Deduplizierung über alle NetzwerkeDer Code, der nie beworben wurde
Ein Publisher kassiert auf einen Gutschein, den der Kunde woanders gefunden hat.
Fix: Voucher-Regel auf Code-EbeneRetoure nach der Freigabe
Die Ware ist zurück, die Provision längst bestätigt. Rückholen ist Handarbeit, oder passiert nie.
Fix: Auftragsstatus je Bestellung, Korrektur gezielt im impact.com-Backend(04) Umstieg
Ohne Deployment, ohne Programm-Pause.
Verbinden
Account SID, Auth Token und Campaign ID hinterlegen, die Action Tracker ID optional. Ein Pixel im Theme brauchst du dafür nicht.
Mitlaufen lassen
DataFirst liest die Click-Referenz und protokolliert jede Entscheidung, ohne Provisionen zu verändern.
Scharf schalten
Regeln aktivieren. Dedup und Voucher entscheiden ab da automatisch, den Provisionsstatus setzt du weiter im impact.com-Backend.
(05) Nicht nur impact.com
Alle Netzwerke laufen in eine Journey.
impact.com allein sauber zu melden reicht nicht, solange AWIN und Belboon dieselbe Bestellung beanspruchen. DataFirst entscheidet über alle Netzwerke hinweg.
Alle Affiliate-Tools(06) FAQ
Häufige Fragen zur impact.com-Integration
Läuft das Tracking über die offizielle Partnership Cloud API von impact.com?
Ja. DataFirst meldet jede Action server-to-server über die Partnership Cloud API, mit Campaign, Action Tracker, Positionsdaten, Währung und Click-Referenz. Das läuft unabhängig vom Browser-Tag, also auch dann, wenn ein Ad-Blocker oder fehlendes Consent das Pixel blockiert.
Auf welchen Action Tracker meldet DataFirst?
Auf die eine Action Tracker ID, die du im Setup hinterlegst. Jede Conversion geht auf diese ID. Ein Routing nach Event-Typ, also getrennte Tracker für Sale, Lead und Install, steuert DataFirst heute nicht an.
Werden Affiliate, Influencer und Brand Partner gleich behandelt?
Die Conversion läuft für alle Partner-Typen über dieselbe Logik. Im DataFirst-Reporting siehst du Affiliate, Influencer und Brand Partnership nebeneinander, jeweils mit dem echten Status aus deinem Shop. Freigabe und Storno trägst du weiter im impact.com-Backend ein.
Muss ich für impact.com ein eigenes Pixel ins Theme bauen?
Nein. Du hinterlegst Account SID, Auth Token und Campaign ID einmal im DataFirst-Backend. Click-Erkennung und Conversion-Meldung übernimmt DataFirst, das Browser-Tag brauchst du dafür nicht.
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