Der zum Freeze-Zeitpunkt aktive Winner wird als Channel festgeschrieben. Spätere Touchpoints werden für die Attribution ignoriert.
- Schützt Akquise-Kanäle aktiv
- Beeinflusst Provisions-Zuordnung
- Eingriff in die Attribution
Ein Kunde kommt über mehrere Kanäle zu deinem Shop, landet im Warenkorb und holt sich kurz vor dem Sale noch einen Gutscheincode auf einer Coupon-Seite. Plötzlich gehört der Sale dem Gutschein-Portal. Session Freeze friert den Winner-Channel zum Checkout-Beginn ein. der lässt sich nicht mehr überschreiben.
Aktiv eingreifen oder erst still beobachten? Beides geht. Du wählst pro Marke, ob die Attribution wirklich verändert wird oder ob wir nur markieren, was passieren würde.
Der zum Freeze-Zeitpunkt aktive Winner wird als Channel festgeschrieben. Spätere Touchpoints werden für die Attribution ignoriert.
Touchpoints werden nur mit einem Eingefroren-Marker versehen. Die Attribution läuft normal über alle Touchpoints. Du siehst, was passieren würde.
Drei Stellschrauben, mit denen du Session Freeze an dein Geschäft anpasst. Cashback-Channels lässt du zum Beispiel weiter zu, weil sie kein klassisches Akquise-Modell sind.
Du wählst den Auslöser, der den Freeze startet.
Du bestimmst, wann der eingefrorene Status wieder gelöst wird.
Manche Channels sollen weiterhin attribuiert werden. auch nach dem Freeze.
Der zum Freeze-Zeitpunkt aktive Channel wird festgeschrieben. Späte Touchpoints, zum Beispiel ein Gutschein-Klick kurz vor dem Sale, können den Winner nicht mehr überschreiben.
Der Affiliate, der den Kunden wirklich gebracht hat, behält die Provision. Spätbucher-Channels wie Gutschein-Portale oder Brand-Suchen am Kauftag fallen aus der Attribution.
Cashback ist kein klassisches Akquise-Modell, sondern bewusster Mehrwert. Solche Channels nimmst du vom Freeze aus und sie bleiben in der Attribution aktiv.
Bis zum Sale, ein paar Stunden, ein paar Tage oder bis zum Session-Ende. Du legst pro Marke fest, wie lange der eingefrorene Status hält.
Markiere Touchpoints mit Eingefroren-Marker, ohne in die Attribution einzugreifen. Perfekt für A/B-Tests deiner Freeze-Logik vor dem Live-Schalten.
Affiliate-Touchpoints vor dem Freeze werden korrekt belohnt. Schluss mit unfairen Stornos, weil ein Gutschein-Portal am Kauftag dazwischenfunkt.
Klassisches Szenario: Ein Kunde landet über Google Ads auf deinem Shop, kommt ein paar Tage später per Newsletter zurück, klickt am siebten Tag auf einen AWIN-Affiliate-Link und legt etwas in den Warenkorb. Kurz vor dem Sale öffnet er eine Coupon-Seite, holt sich einen Gutscheincode und löst ihn im Checkout ein. Ohne Session Freeze gewinnt das Gutschein-Portal den Sale, obwohl AWIN den Kunden gebracht hat. Mit Session Freeze bleibt AWIN der Winner.
Ja. Cashback ist kein klassisches Akquise-Modell, sondern ein bewusster Mehrwert für den Kunden. Solche Channels kannst du auf eine Whitelist setzen, dann werden ihre Touchpoints auch nach dem Freeze noch berücksichtigt. Pro Marke einzeln konfigurierbar.
Du wählst pro Marke: bis zum Sale, stundengenau, tagesgenau oder nur bis zum Session-Ende. Sinnvoll sind kurze Zeitfenster (Stunden bis ein Tag), weil danach typischerweise der Sale ohnehin durch ist oder der Warenkorb verfällt.
HARD friert den zum Freeze-Zeitpunkt aktiven Channel als Winner ein. Spätere Touchpoints werden für die Attribution ignoriert. SOFT markiert die eingefrorenen Touchpoints nur mit einem Marker, die normale Attribution läuft trotzdem über alle Touchpoints. Du nutzt SOFT zum Beobachten, HARD zum Steuern.
Du definierst den Trigger: nach einer bestimmten Anzahl Touchpoints, nach einer bestimmten Anzahl Tage seit dem ersten Touch, oder bei einem konkreten Event wie Add-to-Cart oder Newsletter-Anmeldung. Sobald der Trigger erfüllt ist, friert DataFirst den aktuellen Winner-Channel ein.
Im HARD-Modus ja: Wenn ein Affiliate-Touchpoint vor dem Freeze stattfand und gewinnt, wird die Provision diesem Affiliate zugeordnet. Spätere Affiliate-Touchpoints werden für die Attribution nicht mehr berücksichtigt. Im SOFT-Modus läuft die Attribution unverändert, Provisionen bleiben gleich.
Aktiviere zuerst SOFT-Modus. Eingefrorene Touchpoints werden markiert, die Attribution bleibt aber unverändert. Du siehst im Dashboard, welche Sales betroffen wären und wie sich der Channel-Mix ändern würde. Wenn das Ergebnis passt, schaltest du auf HARD.
Ja. Jede Marke hat ihre eigene Freeze-Konfiguration: Modus, Trigger-Bedingung und Aktivierungsstatus. So kannst du in einer Marke testen und in der anderen produktiv laufen lassen.