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Datenverlust-Rechner: sieh die Lücke zwischen deinen Bestellungen und deinem Tracking.

Trag deine echten Bestellungen aus dem Shop-Backend und die von deinem Tracking oder deinen Ads-Konten gemeldeten Bestellungen für denselben Zeitraum ein. Der Rechner zeigt dir die Differenz in Bestellungen, in Prozent und in geschätztem Umsatz, ausschließlich aus deinen eigenen Zahlen.

Nur deine eigenen Zahlen Läuft im Browser, nichts wird übertragen Made in Germany
Rechner

Wie groß deine Lücke wirklich ist

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Reine Differenz aus deinen zwei Eingaben, keine hinterlegten Branchen- oder Verlustquoten. Wichtig für ein belastbares Ergebnis: echte und getrackte Bestellungen für denselben Zeitraum und dieselbe Definition von Bestellung erfassen.

Zwei Richtungen

Deine Lücke zeigt in eine von zwei Richtungen

Getrackt < echt

Messverlust

ITP, Consent-Ablehnung, fragiles Client-Side-Setup

Ein Teil deiner Bestellungen kommt bei Tracking und Werbeplattformen gar nicht an. Der Kauf ist real, aber für Google Ads, Meta und deine Reports unsichtbar.

Getrackt > echt

Doppelzählung

Mehrere Kanäle beanspruchen denselben Sale

Derselbe Kauf wird mehrfach gemeldet, etwa von einem Affiliate-Cookie und einem Google-Ads-Klick gleichzeitig. Dein Report zeigt mehr Bestellungen, als tatsächlich stattgefunden haben.

Die fünf häufigsten Ursachen für Messverlust erklärt der Leitfaden Datenverlust im Tracking. Was ITP in Safari konkret blockiert, steht in ITP und Tracking-Prevention. Und wo genau bei dir die Lücke entsteht, zeigt das kostenlose Website-Audit.

FAQ

Häufige Fragen zum Datenverlust-Rechner

Woher die Zahlen kommen, und was die Differenz bedeutet.

Wie rechnet der Datenverlust-Rechner?

Der Rechner zieht deine getrackten Bestellungen von deinen echten Bestellungen ab. Ist die Differenz positiv, ist das dein Datenverlust in Bestellungen, in Prozent der echten Bestellungen und, multipliziert mit deinem Warenkorbwert, in geschaetztem Umsatz. Ist die Differenz negativ, also mehr getrackte als echte Bestellungen, zeigt der Rechner das als Ueberschuss, meist ein Zeichen fuer Doppelzaehlung. Es steckt keine Schaetzformel mit Branchenwerten dahinter, nur die Differenz deiner eigenen zwei Zahlen.

Wo finde ich meine echten Bestellungen?

Im Shop-Backend, in der Warenwirtschaft oder beim Zahlungsdienstleister, jeweils fuer den Zeitraum, den du im Rechner auswaehlst. Das ist die Zahl, die am wenigsten von Tracking-Problemen betroffen ist, weil sie nicht ueber Browser-Cookies oder Werbeplattformen laeuft, sondern direkt aus abgeschlossenen Bestellungen kommt.

Wo finde ich meine getrackten Bestellungen?

Im E-Commerce-Report deines Analyse-Tools, zum Beispiel GA4, oder als Summe der Conversions, die dir Google Ads, Meta und deine Affiliate-Netzwerke fuer denselben Zeitraum melden. Wichtig ist, denselben Zeitraum und dieselbe Definition von Bestellung zu verwenden wie bei den echten Bestellungen, sonst verzerrt das die Differenz.

Meine getrackte Zahl ist hoeher als meine echte, was heisst das?

Das ist meist kein Messfehler, sondern Doppelzaehlung: mehrere Kanaele beanspruchen denselben Sale fuer sich, zum Beispiel wenn ein Affiliate-Cookie und ein Google-Ads-Klick beide denselben Kauf melden. In Summe ergibt das mehr gemeldete als tatsaechliche Bestellungen. Das ist ein anderes Problem als Datenverlust und braucht eine andere Loesung, naemlich Deduplizierung ueber die Kanaele hinweg.

Wie gross ist ein normaler Datenverlust?

Eine feste Prozentzahl waere unserioes, weil der Verlust stark vom Setup, von der Zielgruppe und vom Geraete-Mix abhaengt. In unseren Website-Audits liegt die Differenz zwischen Backend und Tracking-Report bei klassischen, rein clientseitigen Setups oft ueber einem Drittel. Entscheidend ist weniger die absolute Zahl als die Frage, ob du sie kennst und regelmaessig prueft.

Kann ich den Datenverlust auf null bringen?

Nicht vollstaendig, denn ohne Einwilligung darf auch serverseitig nicht personenbezogen getrackt werden, und dieser Teil bleibt eine Luecke. Server-Side Tracking, Consent Mode und eine saubere First-Party-Domain senken den Verlust aber deutlich, weil sie ihn von Adblockern, Skript-Fehlern und einem Teil der Browser-Restriktionen unabhaengig machen.

Werden meine eingegebenen Zahlen gespeichert?

Nein. Der Rechner laeuft vollstaendig im Browser, die Eingaben werden nirgendwo hin uebertragen oder gespeichert. Anders als beim Website-Audit, das deine Seite serverseitig prueft, bleiben deine Bestellzahlen hier ausschliesslich bei dir.

Wie groß ist die Lücke bei dir wirklich, und woran liegt es? Im Erstgespräch ordnen wir deine Zahlen ein.