Compliance auf Kosten der Zahlen
Striktes DSGVO-Tracking heißt oft 50% weniger Conversion-Daten, keine automatischen Gebote, kein Audience-Targeting.
Striktes DSGVO-Tracking kostet oft Conversion-Daten und automatische Gebote. DataFirst Track hostet in Deutschland, macht IP-Adressen sofort unkenntlich und liefert per Consent Mode v2 trotzdem die Daten, die Google und Meta für ihre Gebote brauchen.
Viele Datenschutz-Setups schalten am Ende so viel ab, dass in Google Ads und Meta kaum noch Verkäufe ankommen. Bei uns bleiben die Daten in Deutschland, personenbezogene Angaben werden sofort unkenntlich gemacht, und die Zahlen für deine Kampagnen stimmen trotzdem. Das sind die sieben Punkte, die eine Prüfung normalerweise als Erstes abfragt.
93.184.216.34 Klartext-IP, existiert nur für Millisekunden a3f9c1e0…7b42d8 Ein Hash, der sich nicht zurückrechnen lässt Im Klartext speichern wir eine IP nie. E-Mail-Adressen gehen denselben Weg, bevor sie überhaupt in die Datenbank geschrieben werden.
Striktes DSGVO-Tracking heißt oft 50% weniger Conversion-Daten, keine automatischen Gebote, kein Audience-Targeting.
Consent Mode v2, Modeled Conversions und First-Party-Domain liefern die Signale, mit denen Google und Meta sauber optimieren. DSGVO-konform.
Ausschließlich auf Servern der Hetzner Online GmbH in Deutschland (Falkenstein und Nürnberg). Kein Drittland-Transfer in die USA.
IP-Adressen werden direkt gehasht (SHA-256 mit Salt). E-Mail-Adressen ebenfalls als Hash. Visitor-IDs sind pseudonymisiert.
Nur was du explizit konfigurierst und nur für User, die zugestimmt haben. Conversion-Daten an Google Ads und Meta CAPI sind optional und respektieren Consent Mode v2.
Ja, automatisch bei jedem Tarif. Standard-AVV nach DSGVO Art. 28 mit allen üblichen Anlagen.
Conversions und Touchpoints werden je nach Setup zwischen 90 Tagen und 18 Monaten aufbewahrt. Die genaue Retention vereinbaren wir mit dir im Onboarding. Personenbezogene Daten werden auf Anfrage des Endkunden sofort gelöscht (Art. 17 DSGVO).