JTL Shop 5 Integration · JTL Shop 5

JTL Shop 5 Tracking, das jede Bestellung genau einmal attribuiert.

Sales, Stornos und Retouren laufen serverseitig aus deinem Shop in DataFirst, und jeder Umsatz steht bei dem Kanal, der ihn gebracht hat. Live bist du in 15 Minuten, ohne Template-Edit und ohne zweites Pixel.

Offizielles Plugin · JTL Extension Store

Heute installiert, ab der nächsten Bestellung attribuiert.

  • 30 Tage kostenlos testen, keine Kreditkarte
  • Einrichtung 1:1 mit uns, live in 15 Minuten
  • Stornos und Retouren automatisch korrigiert

Anschließen ist in drei Handgriffen erledigt.

Kein FTP, kein Entwickler-Einsatz. Das Plugin verbindet Shop und DataFirst direkt im Backend.

01

Plugin laden

Im JTL Extension Store „DataFirst Track“ laden und im Plugin-Manager deines Shops hochladen.

02

API-Key eintragen

Den Key aus deinem DataFirst-Account kopieren und in die Plugin-Einstellungen einfügen.

03

Aktivieren

Plugin aktivieren, mehr ist nicht zu tun. Ab der nächsten Bestellung zählt DataFirst jeden Verkauf und ordnet ihn dem richtigen Kanal zu.

Tracking aktiv · Bestellungen laufen ein
Plugin im JTL Store öffnen 30 Tage kostenlos testen, keine Kreditkarte.
Ausbau

Neue Kanäle kommen ohne Shop-Umbau dazu.

Die Tracking-Basis liegt mit dem Plugin im Shop. Affiliate-Netzwerke, Google und Meta schaltest du danach in DataFirst zu, per Konfiguration statt per Code.

CPO-Netzwerke anbinden

Affiliate-Netzwerke, die pro Bestellung vergüten (Cost per Order): Sales, Stornos und Retouren laufen Server-to-Server aus DataFirst ans Netzwerk, inklusive Provisions-Korrektur.

Google Ads mit vollen Daten

Enhanced Conversions serverseitig, im Plugin mit einem Klick aktiviert: gehashte E-Mail-Adressen, gehashte Telefonnummern und Postleitzahl. Genau das, was Google für die Zuordnung verlangt.

Zur Google-Ads-Integration

Meta Ads mit sauberen Signalen

Conversions API serverseitig mit Pixel-Deduplication. Neukunden und Bestandskunden übergibt das Plugin getrennt, wichtig für Kampagnen auf Neukunden.

Zur Meta-Ads-Integration
JTL-Tiefe

Was nur bei JTL Shop geht.

Auftragsstatus aus der JTL-Wawi
JTL Shops laufen fast nie ohne die Wawi. Der Connector wartet auf den Status, der nach dem Wawi-Abgleich zurück in den Shop geschrieben wird. Eine Bestellung gilt erst als bestätigt, wenn sie es im Warenwirtschafts-Prozess ist, nicht schon im Sekundenrausch des Checkouts.
Stornos und Retouren in beide Richtungen
Wird ein Auftrag storniert oder retourniert, korrigiert das Plugin den Sale in DataFirst. Bei ADCELL, AWIN und Daisycon zieht DataFirst die Provision im Netzwerk automatisch nach, bei den übrigen Netzwerken korrigierst du sie im Netzwerk-Backend. So zahlst du keine Provision auf Bestellungen, die nie bezahlt wurden.
Mehrere Marken-Shops, ein Login
Betreibst du mehrere JTL-Shops für verschiedene Marken aus einer Wawi, bekommt jeder Shop seinen eigenen API-Key und damit seine eigene, technisch getrennte DataFirst-Instanz. Ein Login liegt darüber, du wechselst per Klick zwischen den Shops. Umsätze bleiben pro Shop getrennt statt zusammengeworfen.
Gutschein-Codes statt Last Click
JTL-Kupons werden ausgelesen und dem Publisher zugeordnet, der den Code wirklich ausgespielt hat. Genau der Streitpunkt, an dem reine Last-Click-Modelle die falsche Quelle belohnen.
Einkaufspreise aus der JTL-Wawi
DataFirst liest die Einkaufspreise deiner Artikel direkt aus der JTL-Wawi, einmal täglich, aus der JTL-Cloud oder von deinem eigenen Server. Damit rechnet jede Bestellung mit ihrem echten Wareneinsatz, und du siehst den Deckungsbeitrag je Kanal statt nur den Umsatz. Die Anbindung ist freiwillig und liest ausschließlich die Artikelliste.
HOOK 140 · HOOK_BESTELLABSCHLUSS_INC_BESTELLUNGINDB
"order_id":   "JTL-80421",
"amount":     78.50,
"tax":        14.92,
"shipping":   4.95,
"currency":   "EUR",
"status":     "confirmed",
"visitor_id": "df-7f3…c20"
→ DataFirst Attribution Engine

Ein Hook feuert, ein Verkauf wird zugeordnet.

Beim Bestellabschluss meldet das Plugin die Auftragsnummer, den Warenwert ohne Versand, Steuer und Versandkosten getrennt sowie die Kennungen visitor_id und session_id. Die Trennung ist Absicht, sonst zählt der Versand doppelt und die Steuer fällt zu hoch aus. Aus den Kennungen löst DataFirst die Customer Journey auf und zählt den Sale genau einmal. Du fasst dafür kein Template und kein Frontend-Snippet an.

JTL-80421 · zugeordnet → AWIN
FAQ

Häufige Fragen zu JTL Shop 5

Läuft das Plugin auch noch unter JTL Shop 4?

Das Connector-Plugin ist für die Plugin-Architektur von JTL Shop 5 gebaut (PSR-4, Bootstrap, Event-Dispatcher). Für ältere Shop-4-Installationen binden wir das Tracking über einen Template-Hook an, statt über das Plugin. Sprich uns vor dem Update kurz an, dann planen wir den Wechsel mit.

Was passiert, wenn eine Bestellung erst in der JTL-Wawi storniert wird?

Der Connector hört auf die Bestell-Hooks im Shop. Wird ein Auftrag über den Wawi-Abgleich auf storniert oder retourniert gesetzt und der Status zurück in den Shop geschrieben, meldet das Plugin die Korrektur an DataFirst. Bei ADCELL, AWIN und Daisycon zieht DataFirst die Provision im Netzwerk automatisch nach. Für die übrigen Netzwerke stimmt der Bestellstatus im Reporting, die Provision pflegst du im Netzwerk-Backend.

Kollidiert das mit dem JTL Google-Tag-Manager-Plugin oder eigenen Snippets?

Nein. Das Tracking läuft serverseitig über die Bestell-Hooks, nicht über ein zweites Frontend-Pixel. GTM, GA4 oder eigene Theme-Snippets bleiben unangetastet und doppeln nichts.

Woher kommen die Einkaufspreise für den Deckungsbeitrag?

Aus der JTL-Wawi. Du verbindest sie in den Integrationseinstellungen wahlweise über die JTL-Cloud oder über deinen eigenen Wawi-Server mit API-Key. DataFirst holt dann einmal täglich die Artikelliste mit den Netto-Einkaufspreisen und rechnet den Wareneinsatz je Bestellung ein. Bestellungen, Kunden und Status kommen weiterhin über das Shop-Plugin. Ohne Wawi-Anbindung arbeitest du mit Margenregeln je Produktgruppe oder einem CSV-Import.

Brauche ich Entwickler-Zugriff auf den Server?

Für die Standard-Installation nicht. Plugin aus dem JTL Extension Store laden, im Backend hochladen, API-Key eintragen, aktivieren. FTP oder Composer brauchst du nur, wenn du das Plugin manuell ohne Store ausrollen willst.

Deinen JTL-Shop sauber attribuiert.

Plugin aus dem JTL Store, API-Key, aktivieren. Jederzeit kündbar.