Server-Side Tracking, das alle Datenquellen an einem Ort bündelt.
Vollständige Daten trotz Adblockern und ITP, zusammengeführt über deine eigene First-Party-Domain. Erst damit werden Profitrechnung und Budgetentscheidungen belastbar.
Die Verkäufe passieren. Dein Marketing sieht sie nicht.
Adblocker blocken das Pixel. Safari löscht per JavaScript gesetzte Cookies nach sieben Tagen, das nennt sich ITP. Wer den Consent-Banner ablehnt, wird nur noch anonym gezählt. Du bewertest deine Kanäle also auf Basis von Lücken. Server-Side Tracking heißt: die Messung läuft über deinen eigenen Server statt im Browser des Besuchers.
Safari-ITP schaltet sich beim Reinscrollen selbst zu, weil es der Normalfall ist. Schalte die anderen Fälle dazu.Vier Stationen, ein Weg.
Erfassen über deine eigene Domain.
Events laufen server-to-server, Cookies liegen auf deiner First-Party-Subdomain. Kein Pixel, das ein Blocker abfangen kann.
Server-Side Tracking First-Party-DomainSchützen, bevor gerechnet wird.
Consent Mode v2 unterscheidet Zustimmung und Ablehnung. Jede Änderung landet im Audit-Trail.
Consent Mode v2 Audit-TrailsZusammenführen in einer Datenbasis.
Alle Quellen, alle Kanäle und auch mehrere Shops laufen in eine Basis.
Multi-Shop und BrandsVerteilen an Plattformen und Reports.
Conversions gehen über die Conversions-APIs zurück an Meta, Google und die Netzwerke.
Audiences Sync Server-Side GTM19 Ausgänge, eine Datenbasis.
Conversions API heißt: die Plattform bekommt die Conversion direkt von deinem Server, nicht vom Browser.Dein Shopsystem dockt direkt an.
Fertige Anbindung für die gängigen Systeme, ein Template für Server-Side Google Tag Manager, und für alles andere eine offene Schnittstelle.
Jede Änderung ist belegbar.
Häufige Fragen zum Data Hub
Die Messung läuft über deinen eigenen Server statt im Browser des Besuchers. Events werden server-to-server übergeben, nicht per Pixel.