Daisycon Tracking per OAuth-API anbinden und jeden Sale sauber zuordnen.
Affiliate-Sales bei Daisycon manuell freizugeben und Stornos nachzupflegen kostet Zeit. DataFirst verbindet sich per OAuth: Du hinterlegst Publisher-ID, API-Key und Media-ID einmal, danach spielt DataFirst bestätigte Sales zurück und holt Stornos automatisch wieder rein. Den Access-Token erneuert es im Hintergrund.
- Publisher-ID
- 4821········
- API-Key
- ····················
- Media-ID
- 91······
Die meiste Handarbeit bei einem Netzwerk steckt nicht im Aufsetzen, sondern im Nachpflegen: Sales freigeben, Stornos eintragen, Korrekturen abgleichen. DataFirst fährt beide Wege über dieselbe Daisycon-API, ohne dass du ins Netzwerk-Backend musst.
Beide Wege laufen über denselben Token, im selben Sync-Lauf.
"id": "a91f-2c70", "status": "approved", "country": "NL", "amount": 64.90, "currency": "EUR", "media_id": "91xxxx"
Ein Token, der sich selbst erneuert.
DataFirst spricht die Daisycon-API mit deinem OAuth-Token an, liest Transaktionen samt Status und Land aus und schreibt Freigaben zurück. Läuft der Token ab, holt sich DataFirst im Hintergrund einen neuen. Du merkst davon nichts.
Keys liegen serverseitig, nie im BrowserBenelux und DACH landen in derselben Zeile.
Daisycon ist in den Niederlanden, Belgien und im deutschsprachigen Raum stark. Statt jedes Länderportal einzeln zu lesen, führt DataFirst die Sales in einem Datensatz zusammen. Du siehst die Netzwerk-Leistung als Ganzes.
Eine API-Verbindung allein reicht nicht. Ob deine Daisycon-Zahlen am Ende stimmen, entscheidet sich an Punkten, die im schnellen Setup gern untergehen.
- Dedup gegen das zweite Netzwerk
- Läuft dieselbe Bestellung über Daisycon und ein weiteres Netzwerk ein, gibt DataFirst sie nur einmal frei. Keine doppelte Provision auf denselben Sale.
- Freigaben und Stornos per Regel
- Bestätigungsfristen, Storno-Logik und Provisionssätze legst du als Regel fest, nicht von Hand pro Sale. Vor dem Go-Live als Dry-Run testbar.
- OAuth-Keys bleiben auf dem Server
- Publisher-ID, API-Key und Media-ID liegen serverseitig und tauchen nie im Browser oder im Quelltext deines Shops auf.
In drei Schritten verbunden.
- 01
Account verbinden
Publisher-ID, API-Key und Media-ID im DataFirst-Backend hinterlegen. DataFirst prüft die OAuth-Verbindung direkt gegen die Daisycon-API.
- 02
Tracking ausspielen
Click- und Sale-Pixel werden pro Marke und Programm erzeugt und an dein Shop-Plugin übergeben. Mehrere Länderportale laufen über dieselbe Anbindung.
- 03
Regeln scharf schalten
Freigaben, Stornos und Voucher-Logik als Regel festlegen, einmal als Dry-Run prüfen, dann live. Der Sync läuft ab der ersten Bestellung.
Häufige Fragen zur Daisycon-Integration
Wie wird Daisycon mit DataFirst verbunden?
Über die OAuth-Schnittstelle von Daisycon. Du hinterlegst Publisher-ID, API-Key und Media-ID einmal im DataFirst-Backend, danach läuft die Verbindung. Den Access-Token erneuert DataFirst automatisch im Hintergrund, du musst nichts manuell nachziehen.
Laufen Stornos automatisch zurück an Daisycon?
Ja. Bestätigte Sales gehen über die API an Daisycon, Stornos und Korrekturen laufen über dieselbe Schnittstelle automatisch zurück. Du pflegst nichts doppelt im Netzwerk-Backend nach.
Daisycon läuft in mehreren Ländern. Bekomme ich getrennte Reports?
Nein, im Gegenteil. Daisycon ist in den Benelux-Ländern und im DACH-Raum verbreitet. DataFirst führt die Sale-Daten der einzelnen Länderportale in einem Datensatz zusammen, sodass du die Leistung im selben Reporting siehst statt portalweise einzeln.
Wird ein Sale doppelt verprovisioniert, wenn er auch in einem zweiten Netzwerk auftaucht?
Nein. Die automatische Deduplizierung erkennt, wenn dieselbe Bestellung über zwei Netzwerke einläuft, und gibt sie nur einmal frei. Welcher Klick zählt, legst du über die Attributionsregel fest.
Daisycon angebunden, Sales und Stornos im Sync.
Kostenlos starten, Dry-Run vor Go-Live, jederzeit kündbar.