Integration · Google Ads

Google Ads Conversion-Tracking, das jede echte Bestellung zählt.

DataFirst meldet jede Bestellung server-seitig per Enhanced Conversions an Google, auch wenn ein Kunde das Cookie-Banner ablehnt oder einen Ad-Blocker nutzt und das Browser-Pixel nie lädt. Smart Bidding optimiert so auf echte Orders. Ohne Code im Shop, ohne Conversion-ID zum Kopieren.

Konto per OAuth verbunden, Conversion-Aktion zugeordnet. Den Rest macht die API.

Verbinden heißt OAuth bestätigen, nicht ein Tag ins Theme bauen.

Konto autorisieren, Conversion-Aktion auswählen, Audiences dazuschalten. DataFirst meldet ab dann jede Order direkt an Google.

01

Konto per OAuth verbinden

OAuth-Verbindung mit deinem Google-Ads-Konto. Kein Copy-Paste von Conversion-IDs, kein Pixel im Theme.

02

Conversion-Aktion zuordnen

Ziel-Conversion-Aktion im Backend auswählen. Ab da meldet DataFirst jede Order mit Enhanced Conversions an Google.

03

Audiences pro Marke schalten

Template-Audiences pro Marke aktivieren. Felder werden gehasht und an Customer Match gepusht, der Job-Status läuft mit.

$ google-ads: oauth ok → conversion mapped
Google-Ads-Tiefe

Drei Wege über die API, nicht über das Theme.

Die meisten Integrationsseiten listen denselben Standard: Pixel rein, Conversion raus, fertig. Google gibt über seine API mehr her, also steht hier mehr.

Enhanced Conversions, server-seitig
DataFirst normalisiert und hasht die Conversion-Daten und meldet sie über die Google-Ads-API. Smart Bidding optimiert auf der echten Order, auch wenn das Browser-Pixel nie geladen hat.
Consent Mode v2 in beide Richtungen
Das Signal aus deinem Cookie-Banner geht pro Conversion korrekt an Google, granted wie denied. Bei Ablehnung schließen Modeled Conversions die Lücke, statt dass Smart Bidding blind weiterläuft.
Customer-Match-Audiences, gehasht
Acht Template-Audiences aus deinen Daten, mit SHA-256 gehasht und automatisch zu Google Customer Match gepusht. Die Affiliate-Kunden-Liste gibt es so nur hier: sie kennt, wer über AWIN, ADCELL und Co. kam.
POST · googleads.googleapis.com · conversionUploads
"conversionAction": "customers/…/conversionActions/87"
"orderId":          "DF-41528"
"conversionValue":  78.50 EUR
"hashedEmail":      "a1b2c3…"  (sha-256)
"adUserData":       "GRANTED"
→ DataFirst Attribution & Hashing

Ein Call, eine echte Order, server-seitig gehasht.

DataFirst löst die Conversion zur Journey auf, hasht E-Mail und Identifier mit SHA-256 und meldet die Order mit Consent-Status an Google. Klartext-Daten verlassen das System nicht, das Browser-Pixel muss dafür nie geladen haben.

DF-41528 · enhanced → Google Ads
Customer Match

Googles 1.000-Member-Schwelle, sichtbar gemacht.

Customer Match aktiviert das Targeting erst ab rund tausend gematchten Members. Kleinere Listen laufen als Draft, bis sie wachsen. DataFirst zeigt dir den Stand statt dich im Google-Interface raten zu lassen.

  • Alle Kunden · 365 Tage aktiv
  • Affiliate-Kunden (90d) aktiv
  • High-Value-Kunden Draft
Schwelle: ~1.000 Members für Targeting
Sinnvoll als Nächstes

Was bei Google-Ads-Setups wirklich oft aufschlägt. Nicht die immer gleichen drei Karten.

Consent Mode v2 Feature
Die Signale, ohne die Google seit März 2024 Smart Bidding drosselt: korrekt weitergereicht, auch bei Ablehnung.
Google Ads Audiences Sync Feature
Die andere Hälfte: aus Touchpoint-Daten werden gehashte Customer-Match-Listen, inklusive Lookalike-Seeds.
Multi-Channel Attribution Lösung
Der größere Rahmen: Google Ads gegen Affiliate, Email und Preisvergleich fair gerechnet, statt jeder Kanal für sich.
Server-Side Tracking Wissen
Wie Server-Side Tracking deine Google-Ads-Conversions stabil hält, wenn Browser-Restriktionen und Ad-Blocker Signale schlucken.
ROAS/POAS-Rechner Tool
Berechne deinen echten ROAS und POAS, statt dich auf die geschönten Plattform-Zahlen von Google Ads zu verlassen.
FAQ

Häufige Fragen zu Google Ads

Was bringt Enhanced Conversions gegenüber dem Conversion-Pixel?

Das Conversion-Pixel läuft im Browser und fällt aus, sobald Safari-Tracking-Schutz, ein Ad-Blocker oder fehlendes Consent es blockieren. Enhanced Conversions meldet dieselbe Order server-seitig über die Google-Ads-API, unabhängig vom Browser. Smart Bidding optimiert damit auf die echte Bestellung statt auf ein lückenhaftes Pixel-Signal.

Wie geht DataFirst mit dem Consent-Signal um?

Über eine dreistufige Resolution-Chain: zuerst der Consent aus der Conversion selbst, dann vom letzten Click, dann der Tenant-Default. Pro Marke legst du fest, ob unbekannter Consent als UNSPECIFIED oder GRANTED nach Google geht. UNSPECIFIED ist die DSGVO-sichere Voreinstellung.

Was passiert bei abgelehntem Banner?

DataFirst sendet das korrekte denied-Signal an Google. Smart Bidding nutzt dann Modeled Conversions, um die Datenlücke zu schließen, statt blind weiterzulaufen. Seit März 2024 verlangt Google aktive Consent-Signale für Smart Bidding, ohne sie verlierst du Performance.

Verlassen Klartext-Daten das System für Customer Match?

Nein. E-Mails und Identifier werden vor jedem Upload normalisiert und mit SHA-256 gehasht. Google matcht gegen den Hash. Google Customer Match aktiviert das Targeting erst ab rund tausend gematchten Members, kleinere Listen laufen als Draft. DataFirst zeigt dir Stand und Schwelle direkt im Backend.

Google Ads sauber angebunden, Smart Bidding mit echtem Input.

Kostenlos starten, OAuth statt Pixel-Bastelei, jederzeit kündbar.

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