Integration · TradeTracker

TradeTracker Server-to-Server Tracking, das jede Conversion sauber an den richtigen Markt meldet.

Ad-Blocker und fehlendes Consent lassen das Browser-Pixel ausfallen, Sales kommen im falschen Land an. DataFirst bindet TradeTracker über Customer-ID und Passphrase an, pusht jede bestätigte Conversion server-to-server ans Netzwerk und meldet Stornos automatisch zurück.

tradetracker Customer-ID, Passphrase und die Programm-IDs pro Marke einmal hinterlegt. Den Rest macht die Anbindung.

Verbinden heißt Zugangsdaten hinterlegen, kein Pixel basteln.

Die Anbindung soll laufen, ohne dass du Tracking-Code in den Shop baust. Dafür trägst du Customer-ID, Passphrase und die Programm-IDs pro Marke einmal ein. DataFirst prüft die Verbindung gegen die TradeTracker-API und meldet ab dann jeden abgeschlossenen Verkauf, also jede Conversion, direkt ans Netzwerk.

01

Credentials hinterlegen

Customer-ID, Passphrase und die Programm-IDs pro Marke ins DataFirst-Backend eintragen. Die Verbindung wird gegen die TradeTracker-API geprüft, die Session hält DataFirst selbst.

02

Endpoints pro Markt schärfen

Jede Marke bekommt ihren Länder-Endpoint zugewiesen, ein DE-Shop und ein NL-Shop laufen getrennt. Du pflegst keine ID von Hand ins Template, also auch keine verdrehte oder vergessene.

03

Regeln und Dry-Run

Approve-, Decline- und Voucher-Logik als Regel definieren, dann den Dry-Run laufen lassen. Du siehst jede Meldung, bevor sie real bei TradeTracker ankommt.

$ tradetracker: dry-run → 0 conversions sent
TradeTracker-Tiefe

Worauf es bei der TradeTracker-Meldung ankommt.

Eine Integrationsseite, die nur sagt "Ja, wir verbinden uns mit TradeTracker", beantwortet keine der Fragen, die vor einer Anbindung wirklich anstehen. Also stehen sie hier.

Authentifizierung über Customer-ID und Passphrase
TradeTracker nutzt nicht den üblichen API-Key, sondern ein Paar aus Customer-ID und Passphrase aus dem Portal. DataFirst hält die Session und erneuert sie selbst, du trägst die Werte nur einmal ein.
Status in beide Richtungen
Ein bestätigter Auftrag löst ein Approve aus, ein Storno oder eine Retoure ein Decline auf dieselbe Transaktion. Der Provisionsstatus bei TradeTracker folgt damit deinem echten Bestellstatus, nicht nur dem Klick.
Server-to-Server gegen Blocker und Consent-Lücken
Der Sale geht serverseitig ans Netzwerk, mit Auftragswert und Click-Referenz. Er kommt auch dann an, wenn das Browser-Pixel durch Ad-Blocker oder fehlendes Consent gar nicht erst lädt.
Länderspezifische Endpoints für eine Marke mit mehreren Shops
Weil TradeTracker pro Land getrennte Endpoints fährt, ordnet DataFirst jeden Sale dem richtigen Markt zu. Ein NL-Shop und ein DE-Shop unter derselben Marke laufen nicht ineinander, im Reporting vergleichst du sie im selben Format.
POST · tradetracker conversion · server-to-server
"customerId":  4471203,
"campaignId":  31884,
"endpoint":    "DE",
"reference":   "tt_r_5530cd",
"orderId":     "DF-41528",
"amount":      78.50,
"currency":    "EUR",
"status":      "approved"
→ DataFirst Attribution & Korrektur

Eine Meldung, eine Provision, die zur Bestellung passt.

DataFirst löst die Click-Referenz zur Journey auf, prüft den Auftrag gegen deine Regeln und meldet die Conversion an den Länder-Endpoint von TradeTracker. Storniert der Kunde später, folgt ein Decline auf dieselbe orderId, ohne dass du im TradeTracker-Portal suchst.

DF-41528 · gemeldet → TradeTracker DE
Ein Endpoint pro Land

Eine Marke, mehrere Länder, sauber getrennt.

Wer denselben Webshop in mehreren TradeTracker-Märkten betreibt, bekommt sonst leicht Sales aus dem falschen Land im falschen Programm. DataFirst weist jeder Marke ihren Länder-Endpoint zu und meldet jeden Sale dorthin, wo er hingehört. Im Reporting vergleichst du die Länder direkt nebeneinander.

DE Programm 31884 · EUR
NL Programm 31885 · EUR
BE Programm 31889 · EUR

Drei Länder, ein Backend, ein Reporting.

Sinnvoll als Nächstes

Was bei TradeTracker-Setups wirklich oft aufschlägt. Nicht die immer gleichen drei Karten.

Commission Rules Feature
Approve, Decline und Voucher-Prüfung als Regeln, die jede TradeTracker-Meldung automatisch entscheiden, statt sie von Hand im Portal zu prüfen.
Last Affiliate Click Feature
Das DACH-Modell hinter der Zuordnung: der letzte echte Affiliate-Touch bekommt die Provision, nicht das Gutscheinportal am Ende der Journey.
Affiliate-Programm-Steuerung Wissen
Der größere Rahmen: wie du Publisher fair bewertest, Last-Click-Verzerrung vermeidest und ein Affiliate-Programm über Netzwerke und Länder hinweg steuerst.
Attribution-Rechner Tool
Rechne durch, wie viel Umsatz Doppelzählung zwischen TradeTracker und deinen anderen Kanälen kostet.
FAQ

Häufige Fragen zur TradeTracker-Integration

Wie authentifiziert sich DataFirst bei TradeTracker?

TradeTracker nutzt nicht den üblichen API-Key, sondern ein Paar aus Customer-ID und Passphrase aus dem Portal. Beides hinterlegst du einmal im DataFirst-Backend, die Session hält und erneuert DataFirst selbst.

Läuft die Conversion-Meldung server-to-server oder über ein Pixel?

Server-to-server. DataFirst meldet die bestätigte Bestellung mit Auftragswert und Click-Referenz direkt an die TradeTracker-API. Der Sale kommt also auch dann an, wenn ein Ad-Blocker oder fehlendes Consent das Browser-Pixel blockiert.

Was passiert bei Stornos und Retouren?

Ein bestätigter Auftrag löst ein Approve aus, ein Storno oder eine Retoure ein Decline auf dieselbe Transaktion. So folgt der Provisionsstatus bei TradeTracker deinem realen Bestellstatus, statt am Klick hängen zu bleiben. Du setzt die Status nicht mehr von Hand im Portal.

Wie läuft das bei einem NL- und einem DE-Shop unter einer Marke?

TradeTracker fährt pro Land getrennte Endpoints. DataFirst ordnet jeden Sale dem richtigen Markt zu, sodass ein niederländischer und ein deutscher Shop unter derselben Marke nicht ineinanderlaufen. Im Reporting vergleichst du die Länder im selben Format.

TradeTracker sauber angebunden, jede Provision geprüft.

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