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Awin Soft-Click, integriert und um die ganze Journey erweitert.

Mit der Soft-Click-Regel schützt Awin Content-Publisher davor, dass Browser-Erweiterungen kurz vor dem Kauf die Provision übernehmen. DataFirst Track bildet diese Hierarchie 1:1 ab und geht einen Schritt weiter: Wir erfassen auch die Touchpoints außerhalb von Awin und bewerten jeden nach seinem Beitrag zum Verkauf.

ZULETZT GEKLICKT HAT DIE ERWEITERUNG ORDER 58214 · 64,50 € AWIN-JOURNEY SOFT-CLICK-REGEL Content-Blog Standard-Click Gutschein-Portal Soft-Click · nachrangig Browser-Add-on Soft-Click · nachrangig DataFirst sieht mehr GANZE JOURNEY · WERT JE TOUCHPOINT Google Ads 30 % Newsletter 15 % Awin Content-Blog 55 % 100 % · verteilt nach Beitrag zum Verkauf
Soft-Click-Hierarchie abgebildet Alle Kanäle, nicht nur Affiliate 30 Tage testen, keine Kreditkarte
Die Regel dahinter

Soft-Click sorgt dafür, dass der letzte Klick nicht automatisch gewinnt.

Kurz vor dem Kauf öffnet sich die Browser-Erweiterung, ein Klick für den Rabatt, und in einem reinen Last-Click-Modell wandert die Provision an die Erweiterung statt an den Blog, der den Kauf angestoßen hat. Genau dafür hat Awin die Soft-Click-Regel eingeführt: Klicks solcher Partner zählen nur, wenn kein anderer Publisher-Klick in der Journey liegt. Awin selbst beziffert den so geschützten Umsatz für Content-Partner auf über 100 Millionen US-Dollar.

Priorität 1

Standard- und Incentive-Clicks

Content-Publisher, Influencer, Deal-Seiten, Cashback

Der normale Publisher-Klick. Liegt mindestens einer davon in der Journey, gewinnt der jüngste dieser Klicks die Provision.

Priorität 2

Soft-Clicks

Browser-Erweiterungen, Tech-Partner, Teile der Gutschein-Partner

Zählt nur, wenn kein Standard-Klick in der Journey liegt. Unter mehreren Soft-Click-Partnern gewinnt der letzte.

Priorität 3

Postview

Display-Partner mit Sichtkontakten ohne Klick

Greift nur, wenn die Journey gar keinen Klick enthält. Die niedrigste Stufe der Hierarchie.

So funktioniert die Awin-Cookie-Hierarchie: Innerhalb der höchsten belegten Stufe gewinnt der jüngste Kontakt. Wie die Klicks technisch sauber bei Awin ankommen, zeigt dir die Seite zum Awin Server-to-Server Tracking.

Soft-Click beantwortet drei Fragen nicht.

Awin löst die Zuordnung innerhalb des eigenen Netzwerks fair. Für Entscheidungen über dein ganzes Marketing fehlen danach trotzdem drei Antworten.

01

Awin sieht nur Awin

Die Hierarchie ordnet zwischen Awin-Publishern zu. Google Ads, Meta, Newsletter und SEO kommen in dieser Journey nicht vor, obwohl sie am selben Kauf beteiligt waren.

02

Am Ende zählt ein Klick

Auch mit Soft-Click bekommt genau ein Publisher 100 Prozent der Provision. Alle anderen Kontakte der Journey gehen leer aus, egal was sie beigetragen haben.

03

Der Beitrag bleibt unsichtbar

Ob der gewinnende Klick den Kauf ausgelöst oder nur den Schlusspunkt gesetzt hat, steht in keiner Provisionsabrechnung. Genau diese Antwort brauchst du für die Budget-Steuerung.

Was DataFirst daraus macht

Die Soft-Click-Logik bleibt. Die Sicht wird größer.

DataFirst Track übernimmt die Awin-Hierarchie vollständig und setzt sie in eine Attribution, die alle Kanäle kennt. Deduplizierung, also das einmalige Zählen jedes Verkaufs über alle Netzwerke, ist dabei Standard.

Soft-Click fließt immer mit ein

Die Awin-Hierarchie aus Standard-Click, Soft-Click und Postview wird bei DataFirst 1:1 berücksichtigt. Was Awin dem Publisher zuordnet, widerspricht sich nicht mit deiner Attribution.

Die ganze Journey, nicht nur Awin

Google Ads, Meta, Newsletter, SEO und Direct laufen in derselben Customer Journey mit. Du siehst den Awin-Klick im Kontext aller Kontakte, nicht als einzige Wahrheit.

Wert je Touchpoint statt Position

Statt nur zu fragen, wer zuletzt geklickt hat, bewerten wir, was jeder Kontakt zum Verkauf beigetragen hat. Daraus entsteht der Anteil, den ein Touchpoint am Umsatz verdient.

Partner nach Beitrag bewertet

Jeder Publisher bekommt einen Qualitäts-Score aus seinem echten Beitrag: Neukunden, Warenkörbe, Position in der Journey. Damit steuerst du Provisionen statt nur zu zählen.

Gutscheine sauber zugeordnet

Wie bei Awin wird der Gutschein-Code dem Publisher zugeordnet, der ihn ausgespielt hat, unabhängig von der Schreibweise. Portale am Journey-Ende räumen nicht automatisch ab.

Ein Marketing-Mix-Modell obendrauf

Das Data-First-Marketing-Mix-Modell prüft auf Budget-Ebene, welcher Kanal wirklich Umsatz bewegt. Attribution und Modell ergänzen sich, statt sich zu widersprechen.

Bewertung nach Beitrag

Jeder Touchpoint bekommt einen Anteil am Verkauf.

QUALITY SCORE Wer liefert, wer kostet PUBLISHER SCORE Cashback DE 92 Coupon-Hero 78 DealsHunter 64 Voucher-Plus 41 CookieDropper-XYZ 12 4 KOMPONENTEN · 90 TAGE · TÄGLICH NEU

Soft-Click entscheidet, wer die Provision bekommt. DataFirst misst zusätzlich, was jeder Touchpoint zum Verkauf beigetragen hat.

Dafür bewerten wir jeden Kontakt und jeden Partner anhand der Werte, die er liefert: Bringt er Neukunden oder nur den Schlusspunkt vor dem Kauf? Wie hoch sind die Warenkörbe? Steht er am Anfang der Journey oder klemmt er sich ans Ende? Aus diesen Signalen entsteht ein Score je Publisher, der täglich neu berechnet wird.

Das Ergebnis nutzt du direkt: Provisionen für starke Partner, klare Argumente in der Verhandlung, und ein Blick, der Gutschein-Portale und Browser-Erweiterungen fair einordnet statt sie pauschal zu belohnen oder zu bestrafen.

Sieh an deinen echten Bestellungen, was jeder Partner beiträgt. 30 Tage testen, keine Kreditkarte.

FAQ

Häufige Fragen zu Awin Soft-Click

Was ist Awin Soft-Click?

Soft-Click ist eine Attributionsregel, die Awin 2010 eingeführt hat. Klicks von Browser-Erweiterungen und ähnlichen Tech-Partnern bekommen die Provision nur, wenn sie der einzige Klick in der Customer Journey waren oder der letzte unter mehreren Soft-Click-Partnern. Liegt ein Standard-Klick eines Content-Publishers oder Influencers in der Journey, gewinnt dieser, auch wenn die Erweiterung später geklickt hat.

Welche Publisher laufen bei Awin als Soft-Click-Partner?

Vor allem Browser-Erweiterungen, Tech-Plugin-Partner und Teile der Gutschein-Partner. Sie sitzen kurz vor dem Kauf in der Journey und würden in einem reinen Last-Click-Modell regelmäßig Publisher verdrängen, die den Kauf eigentlich angestoßen haben. Awin selbst nennt mehr als 600 Partner, die unter dieser Regel laufen.

Wie sieht die Awin-Cookie-Hierarchie aus?

Drei Stufen: Standard- und Incentive-Clicks haben die höchste Priorität, darunter kommen Soft-Clicks, zuletzt Postview, also Sichtkontakte ohne Klick. Innerhalb der höchsten belegten Stufe gewinnt der jüngste Kontakt. Ein Soft-Click zählt deshalb nur, wenn kein Standard-Klick da ist, und Postview nur ganz ohne Klick.

Berücksichtigt DataFirst die Soft-Click-Regel von Awin?

Ja, immer. Die Hierarchie fließt 1:1 in die Attribution ein, damit deine Zahlen zur Provisionsentscheidung von Awin passen. Der Unterschied: Bei DataFirst endet die Betrachtung nicht am Awin-Netzwerk. Wir erfassen auch die Touchpoints davor und danach und bewerten jeden nach seinem Beitrag zum Verkauf.

Was passiert mit Touchpoints außerhalb der Awin-Journey?

Sie werden gleichberechtigt erfasst: Google Ads, Meta, Newsletter, SEO, Direct und alle weiteren Kanäle laufen in derselben Customer Journey zusammen. In der Multi-Touch-Attribution bekommt jeder Kontakt seinen Anteil am Verkauf, und das Data-First-Marketing-Mix-Modell prüft die Wirkung zusätzlich auf Budget-Ebene.

Wie fließen Gutscheine in die Zuordnung ein?

Über die Voucher-Attribution: Ein eingelöster Code wird dem Publisher oder Kanal zugeordnet, für den er ausgegeben wurde, egal in welcher Schreibweise der Kunde ihn eingibt. Das entspricht der Logik, die Awin für Gutschein-Partner nutzt, funktioniert bei DataFirst aber über alle Netzwerke und Kanäle hinweg.

Ersetzt das Data-First-Marketing-Mix-Modell die Attribution?

Nein, die beiden ergänzen sich. Die Attribution arbeitet auf Journey-Ebene und verteilt jeden einzelnen Verkauf auf seine Touchpoints. Das Marketing-Mix-Modell arbeitet auf Budget-Ebene und zeigt, wie sich Umsatz verändert, wenn du die Ausgaben je Kanal verschiebst. Zusammen beantworten sie beide Fragen: Wer hat diesen Sale gebracht, und wo lohnt das nächste Budget.

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