Basic Mode verliert alles
Lädt das Tag ohne Einwilligung gar nicht, geht jede abgelehnte Sitzung komplett verloren. Bei hoher Ablehnungsquote bleibt nur ein Bruchteil sichtbar.
Consent Mode v2 ist für Werbetreibende in der EU faktisch Pflicht. Falsch oder gar nicht umgesetzt kostet er Conversions und Remarketing. Wir setzen ihn sauber auf, im Advanced Mode mit modellierten Conversions, serverseitig und mit deinem Consent-Tool exakt verdrahtet.
Viele Setups stehen vor der Wahl: rechtssicher, aber blind, oder messstark, aber riskant. Ein falsch konfigurierter Consent Mode bringt am Ende keines von beidem.
Lädt das Tag ohne Einwilligung gar nicht, geht jede abgelehnte Sitzung komplett verloren. Bei hoher Ablehnungsquote bleibt nur ein Bruchteil sichtbar.
Feuert ein Tag vor der Einwilligung oder fehlen Signale, ist weder die Compliance sauber noch die Messung verlässlich. Das Schlechteste aus beiden Welten.
Ohne Consent Mode v2 drosselt Google Remarketing und Conversion-Messung in der EU. Zielgruppen schrumpfen, Gebote arbeiten mit weniger Signal.
Vier Bausteine, die Consent Mode v2 sauber, rechtssicher und messstark machen.
Die vier Signale ad_storage, analytics_storage, ad_user_data und ad_personalization werden sauber gesetzt und an Google übergeben. Dein Banner entscheidet, das Tracking folgt, nicht umgekehrt.
Im Advanced Mode meldet Google auch ohne Einwilligung anonyme Pings, aus denen modellierte Conversions entstehen. So gewinnst du einen Teil der Messung zurück, den Basic Mode komplett verliert.
Das Consent-Signal läuft über den Server-Side-Container, robust gegen Adblocker und Browser-Restriktionen. Die Einwilligung wird konsistent an alle Ziele weitergereicht, nicht nur an ein Browser-Tag.
Ob Cookiebot, Usercentrics oder ein anderes CMP: Wir verbinden dein Banner sauber mit Consent Mode v2, damit Zustimmung und Ablehnung exakt so umgesetzt werden, wie der Nutzer sie gegeben hat.
Im Glossar: Consent Mode v2, Server-Side-Tracking. Das breite Compliance-Bild: DSGVO-konformes Tracking. Auf der Google-Seite: Google Ads Tracking DSGVO. Der Leitfaden dahinter: der DSGVO-Tracking-Leitfaden. Wo dein Consent-Setup steht: das kostenlose Website-Audit.
Was ein Besucher im Cookie-Banner anklickt, muss unverändert bei jedem Werbedienst ankommen. Genau dort reißt es in vielen Setups: Das Banner sagt das eine, das Tracking tut das andere.
Wir lösen das Consent-Signal in einer klaren Kette auf, vom CMP, also deinem Consent-Banner-Tool, über den Server-Side-Container bis zu Google Ads und GA4. Jede Station bekommt exakt den Status, den der Nutzer gegeben hat.
Das Ergebnis: kein Tag feuert zu früh, abgelehnte Sitzungen fließen anonym in die Modellierung, und dein Reporting bleibt belastbar.
Wir schauen, ob dein CMP die Google-Consent-Signale überhaupt korrekt ausspielt. Viele Banner setzen Consent Mode v2 nur halb oder im falschen Modus.
Vor jeder Einwilligung steht der Default auf denied. So feuert kein Werbe-Tag, bevor der Nutzer zugestimmt hat, sauber nach Paragraf 25 TDDDG.
Wir konfigurieren den Advanced Mode, damit Google anonyme Pings für die Modellierung erhält und du modellierte Conversions zurückbekommst, statt sie ganz zu verlieren.
Das Consent-Signal läuft über den Server-Side-Container und wird konsistent an Google Ads, GA4 und die übrigen Ziele übergeben.
Wir prüfen mit dem Tag Assistant und dem Consent-Debugger, dass vor der Einwilligung nichts feuert und die Signale stimmen. Das Setup wird nachvollziehbar dokumentiert.
Überall, wo Einwilligung und Werbe-Messung zusammenkommen, entscheidet ein sauberer Consent Mode v2 über Compliance und über die Hälfte deiner Daten.
Ohne Consent Mode v2 schränkt Google Remarketing und Conversion-Messung in der EU ein. Für jeden, der Google Ads ernsthaft fährt, ist er Pflicht.
GA4 verliert ohne Consent Mode v2 einen großen Teil der Sitzungen. Mit Modellierung bleibt das Reporting belastbar, statt löchrig zu werden.
Regulierte Branchen brauchen ein nachweisbar sauberes Consent-Setup. Wir dokumentieren, dass Einwilligung wirklich respektiert wird.
Wo viele Besucher ablehnen, ist der gemessene Anteil ohne Modellierung klein. Advanced Mode holt einen Teil davon zurück.
Beim Wechsel des Consent-Tools oder einem Website-Relaunch reißt das Setup oft. Ein guter Zeitpunkt, Consent Mode v2 richtig aufzusetzen.
Viele Setups laufen im Basic Mode oder feuern vor der Einwilligung. Wir bringen Compliance und Messung wieder in Einklang.
Consent Mode v2 ist Googles Mechanismus, um den Einwilligungsstatus eines Nutzers an Google-Dienste wie Google Ads und GA4 zu übergeben. Er steuert über vier Signale, ob und wie Daten verarbeitet werden dürfen. Für Werbetreibende, die in der EU Personalisierung und Remarketing mit Google nutzen wollen, ist Consent Mode v2 faktisch verpflichtend: Ohne ihn schränkt Google Funktionen wie Remarketing-Listen und Conversion-Messung ein. Er ersetzt aber nicht dein Consent-Banner, sondern setzt dessen Entscheidung technisch um.
Im Basic Mode werden die Google-Tags erst gar nicht geladen, solange keine Einwilligung vorliegt. Lehnt ein Nutzer ab, geht für die Messung alles verloren. Im Advanced Mode laden die Tags, senden ohne Einwilligung aber nur anonyme, cookielose Pings ohne personenbezogene Daten. Aus diesen Pings modelliert Google einen Teil der entgangenen Conversions. Advanced Mode liefert dadurch ein vollständigeres Bild, muss aber sauber aufgesetzt sein, damit ohne Einwilligung wirklich keine personenbezogenen Daten fließen.
Wenn ein Nutzer das Tracking ablehnt, kannst du seine Conversion nicht direkt messen. Im Advanced Mode bekommt Google anonyme Signale und schätzt daraus, wie viele Conversions in der nicht eingewilligten Gruppe stattgefunden haben. Diese modellierten Conversions erscheinen in deinen Berichten und fließen ins Smart Bidding ein. Sie sind eine statistische Schätzung, kein Einzelnachweis, machen aber einen spürbaren Teil der sonst verlorenen Messung wieder nutzbar.
Nein. Du brauchst weiterhin ein Consent-Management-Tool, das die Einwilligung einholt, etwa Cookiebot oder Usercentrics. Consent Mode v2 ist die Brücke, die das Ergebnis dieses Banners an Google übergibt. Beide gehören zusammen: Das Banner entscheidet, Consent Mode v2 setzt um. Wir verbinden beide sauber, damit kein Werbe-Tag vor der Einwilligung feuert und Zustimmung wie Ablehnung exakt umgesetzt werden.
Er kann es sein, wenn er richtig aufgesetzt ist. Entscheidend ist, dass ohne Einwilligung wirklich nur anonyme, cookielose Pings ohne personenbezogene Daten gesendet werden und dass dein Default-Consent auf denied steht. Genau hier gehen viele Setups schief. Wir konfigurieren und prüfen das so, dass vor der Einwilligung keine personenbezogenen Daten fließen. Die rechtliche Bewertung für deinen konkreten Fall klärst du mit deiner Rechtsberatung, eine Lösungs-Seite ersetzt das nicht.
Das hängt von deinem Setup ab: dein Consent-Tool, dein Tag-Management, die Zahl der Plattformen und der vorhandene Stand. Einen pauschalen Festpreis auf einer Marketing-Seite zu nennen, wäre unredlich. Im Erstgespräch schauen wir auf deinen echten Stand und nennen dir einen belastbaren Aufwand.
30 Tage testen, keine Kreditkarte. Setup gemeinsam im Erstgespräch.