Server-zu-Server
Die Conversions API meldet deine Käufe zusätzlich serverseitig an Microsoft. So zählen auch die, deren UET-Tag im Browser geblockt wurde.
Das UET-Tag allein verliert Conversions: an iOS-Restriktionen, an Adblocker und an abgelehnte Cookies. Wir richten die Conversions API serverseitig ein, dedupliziert und consent-first, damit Microsoft Advertising die Conversions bekommt, die es für die Gebotssteuerung braucht.
Jeder Kauf aus Microsoft Advertising soll gezählt werden, auch wenn der Browser blockt. Dafür meldet die Conversions API, also der serverseitige Meldeweg, deine Käufe zusätzlich direkt an Microsoft. Vier Punkte entscheiden, ob das sauber läuft. Wir setzen sie auf.
Die Conversions API meldet deine Käufe zusätzlich serverseitig an Microsoft. So zählen auch die, deren UET-Tag im Browser geblockt wurde.
UET-Tag und Conversions API laufen nebeneinander, sauber abgeglichen. Microsoft zählt jeden Kauf genau einmal, nicht doppelt.
Die msclkid aus dem Klick wird first-party gespeichert, dazu E-Mail und Telefon gehasht in em und ph. So trifft die Zuordnung auch ohne Cookie.
Events tragen das adStorageConsent-Signal aus deinem Consent-Management. Ohne Einwilligung kein Werbe-Event, kein Bypass.
Im Glossar: Conversion API, Deduplizierung. Im Produkt: Server-Side Tracking. Der große Rahmen: Server-Side-Tracking-Leitfaden. Selbst durchrechnen: Attribution-Rechner.
Im Microsoft Advertising-Konto die UET-Tag-ID und den Zugang zur Conversions API bereitstellen.
Serverseitiges GTM oder dein Shop-Backend als sendende Stelle einrichten.
Auto-Tagging aktivieren, die msclkid aus der Landing-Page-URL first-party speichern und jedem Event mitgeben.
Käufe mappen, em und ph gehasht ergänzen, das adStorageConsent-Signal aus dem Consent-Management setzen.
Prüfen, dass Events ankommen, der msclkid-Match greift und sauber einmal gezählt wird.
In der Regel beides. Das UET-Tag läuft im Browser und verliert Events an Adblocker, an ITP in Safari, an iOS-Restriktionen und an abgelehnte Cookies. Die Conversions API meldet dieselben Käufe serverseitig nach und füllt diese Lücke. Damit Microsoft denselben Kauf nicht doppelt zählt, laufen beide Wege sauber abgeglichen nebeneinander.
Die Conversions API ist kein Weg, Einwilligung zu umgehen. Auch serverseitig verarbeitest du personenbezogene Daten und brauchst dafür eine gültige Einwilligung. DSGVO-konform wird das Setup nur, wenn Events erst nach Consent ausgelöst werden, das adStorageConsent-Signal mitgeführt wird und First-Party-Daten wie E-Mail und Telefonnummer vor dem Versand gehasht werden. Wir richten das Tracking consent-first ein und binden es an dein Consent-Management.
Die msclkid ist der Microsoft Click ID, den Microsoft Advertising bei aktivem Auto-Tagging als URL-Parameter an deine Landing-Page hängt, wenn jemand auf deine Anzeige klickt. Speicherst du diesen Wert first-party und gibst ihn beim serverseitigen Event wieder mit, kann Microsoft die Conversion verlässlich dem Klick und damit der Kampagne zuordnen. Ohne msclkid und ohne gehashte Nutzerdaten bleibt ein serverseitiges Event oft ohne klare Zuordnung.
Enhanced Conversions verbessern den Abgleich, indem du gehashte First-Party-Daten mitschickst: die E-Mail-Adresse im Feld em und die Telefonnummer im Feld ph, beide vor dem Versand gehasht. Microsoft gleicht diese Werte mit eingeloggten Nutzern ab und ordnet so auch Conversions zu, bei denen die msclkid allein nicht reicht. Das Hashing passiert auf deiner Seite, Klartext verlässt deinen Server nicht.
Das hängt von deinem Setup ab: Shop-System, vorhandenes Tracking, Zahl der Events und ob ein Server-Side-Container schon steht. Einen pauschalen Festpreis auf einer Marketing-Seite zu nennen, wäre unredlich. Im Erstgespräch schauen wir auf deinen konkreten Stand und nennen dir einen belastbaren Aufwand.
30 Tage testen, keine Kreditkarte. Setup gemeinsam im Erstgespräch.