Nur ein Sammelwert
Search, Shopping, YouTube und Display fließen in eine Zahl. Welcher Kanal trägt und welcher nur Budget verbrennt, bleibt verborgen.
Du siehst, welcher Kanal die Conversion wirklich bringt, und trennst Brand von echtem Neugeschäft. Performance Max liefert von sich aus nur einen Sammelwert. Wir schlüsseln die Kampagne auf und füttern sie mit sauberen, server-side gemessenen Conversion-Werten, damit du PMax steuerst statt ihr blind zu vertrauen.
Performance Max, Googles automatisierter Kampagnentyp über alle Kanäle, bündelt Search, Shopping, YouTube und Display und zeigt dir nur das Ergebnis. Solange du nicht weißt, was darunter wirklich passiert, optimierst du im Blindflug.
Search, Shopping, YouTube und Display fließen in eine Zahl. Welcher Kanal trägt und welcher nur Budget verbrennt, bleibt verborgen.
PMax bedient gern günstige Markensuchen und schreibt sich deren Conversions gut. Der Erfolg sieht groß aus, ist aber oft vorhandene Nachfrage.
Kappt der Browser-Pixel Conversions oder zählt jede Kleinigkeit gleich, optimiert die Automatik auf ein verzerrtes Signal.
Vier Bausteine, die Performance Max lesbar und steuerbar machen.
Wir ordnen die Conversions, die Performance Max liefert, ihren echten Quellen zu: Search, Shopping, YouTube, Display und Discover. Aus dem Sammelwert wird ein Bild, das du steuern kannst.
PMax greift gern günstige Brand-Suchen ab und schreibt sich deren Conversions gut. Wir trennen Marken- von echtem Neugeschäft, damit der gemeldete Erfolg nicht nur abgegriffene Nachfrage ist.
Eine Blackbox lernt nur so gut wie ihr Input. Wir liefern server-side gemessene Conversions samt Wert über Enhanced Conversions und die Conversions API, statt lückenhafter Browser-Pixel.
Alle Signale laufen serverseitig und erst nach Einwilligung. First-Party-Daten gehasht, Hosting in Deutschland, Auftragsverarbeitung nach Artikel 28 DSGVO. Kein Bypass, saubere Messung.
Im Glossar: Conversion, Server-Side-Tracking. Die Basis auf der Google-Seite: Google Ads Tracking DSGVO. Passend dazu: Marketing-Attribution. Der Leitfaden dahinter: Server-Side Tracking. Werte durchrechnen: ROAS-POAS-Rechner.
Statt einer Sammelzahl stehen die Kanäle nebeneinander, jeder mit seinem Beitrag. Erst so erkennst du, ob YouTube den Einstieg liefert und Shopping abschließt oder ob PMax nur die Brand-Suche abräumt.
Wir verbinden die PMax-Conversions mit ihrer wahrscheinlichsten Quelle und mit deiner übrigen Attribution. Damit liegt PMax nicht mehr isoliert neben den anderen Kampagnen, sondern im selben, vergleichbaren Bild.
Daraus werden konkrete Schritte: Brand ausschließen, Asset-Groups schärfen, Budget dahin, wo echtes Neugeschäft entsteht.
Wir schauen, was PMax heute als Conversion misst und mit welchem Wert. Oft optimiert die Kampagne auf ein lückenhaftes oder zu breites Signal.
Conversions werden serverseitig erfasst und über Enhanced Conversions sowie die Conversions API gemeldet, robust gegen Adblocker und ITP, mit echtem Wert.
Jede Conversion bekommt ihre echte Quelle: Search, Shopping, YouTube, Display oder Discover. So entsteht der Kanal-Split, den Google selbst nicht ausweist.
Wir markieren markenbezogene Suchen, damit du siehst, wie viel PMax wirklich neu erschließt und wie viel nur ohnehin vorhandene Nachfrage abgreift.
Im Dashboard siehst du PMax aufgeschlüsselt: nach Kanal, Produkt und Brand-Anteil. Daraus werden Budget- und Ausschluss-Entscheidungen statt Bauchgefühl.
Je mehr Budget durch PMax läuft, desto teurer wird jede Entscheidung im Blindflug. Die Aufschlüsselung gibt dir die Hand ans Steuer zurück.
Wenn der Großteil über Shopping läuft, willst du wissen, was davon PMax zugeschrieben wird und was ohnehin gekauft worden wäre.
Bekannte Marken haben viel Brand-Search. PMax greift sie günstig ab. Erst die Trennung zeigt den echten Neugeschäfts-Beitrag.
Mehrere Asset-Groups ohne klare Sicht auf ihre Wirkung. Die Aufschlüsselung macht sichtbar, welche wirklich liefert.
Läuft PMax parallel zu Search, kommt es zu Überschneidungen. Die Quellen-Zuordnung deckt auf, wer wem die Conversion wegnimmt.
Wer auf Marge fährt, kann sich Budget für abgegriffene Brand-Klicks nicht leisten. Die Trennung schützt den Deckungsbeitrag.
Beim Hochfahren von PMax entscheidet die Sicht in die Blackbox, ob du echtes Wachstum kaufst oder nur Umschichtung bezahlst.
Performance Max bündelt alle Google-Inventare in einer Kampagne: Search, Shopping, YouTube, Display, Gmail und Discover. Google steuert die Aussteuerung weitgehend automatisch und weist im Standardbericht nur Sammelwerte aus. Du siehst, dass Conversions entstehen, aber kaum, über welchen Kanal, welches Produkt oder welche Suchanfrage. Genau diese fehlende Aufschlüsselung macht es schwer zu beurteilen, ob PMax neues Geschäft bringt oder vorhandene Nachfrage abgreift.
Wir messen die Conversions serverseitig und reichern sie mit den Signalen an, die Google an die Landing-Page übergibt, etwa gclid, gbraid und Netzwerk-Parameter. Daraus ordnen wir jede Conversion ihrer wahrscheinlichsten Quelle zu: Search, Shopping, YouTube, Display oder Discover. Das ist keine offizielle Google-Aufschlüsselung, sondern eine belastbare Zuordnung auf Basis der real verfügbaren Daten. Sie reicht, um Budget- und Ausschluss-Entscheidungen zu fundieren.
Performance Max bedient auch markenbezogene Suchen, also Leute, die ohnehin nach dir suchen. Diese Conversions sind günstig und lassen die Kampagne stark aussehen, sind aber kein neues Geschäft. Wenn du Brand- von Non-Brand-Conversions trennst, siehst du den echten Neukunden-Beitrag und kannst über Brand-Ausschlüsse oder eine eigene Markenkampagne entscheiden, statt dieselbe Nachfrage doppelt zu bezahlen.
Indirekt deutlich. Performance Max optimiert auf das Conversion-Signal, das es bekommt. Ist dieses Signal lückenhaft, weil Browser-Pixel kappen, oder zu breit, weil jede Mikro-Conversion gleich zählt, steuert die Kampagne auf das Falsche. Wir liefern ein sauberes, server-side gemessenes Signal mit echtem Wert. Bessere Daten rein heißt bessere Entscheidungen der Automatik, ohne dass du die Blackbox selbst öffnen musst.
In aller Regel ja. Sobald für das Tracking auf das Endgerät zugegriffen oder dort etwas gespeichert wird, brauchst du nach Paragraf 25 TDDDG die Einwilligung, auch bei serverseitiger Meldung. Wir richten das consent-first ein: Ohne Einwilligung kein Werbe-Event, First-Party-Daten werden vor dem Versand gehasht. Den konkreten Fall klärst du mit deiner Rechtsberatung, eine Lösungs-Seite ersetzt das nicht.
Das hängt von deinem Setup ab: dein Shop, die Zahl der Kampagnen, der vorhandene Tracking-Stand und ob ein Consent-Tool sauber eingebunden ist. Einen pauschalen Festpreis auf einer Marketing-Seite zu nennen, wäre unredlich. Im Erstgespräch schauen wir auf deinen echten Stand und nennen dir einen belastbaren Aufwand.
30 Tage testen, keine Kreditkarte. Setup gemeinsam im Erstgespräch.