Jeder Lauf der Engine mit Auslöser, Dauer und Status. Fehler sofort sichtbar, mit Stack-Trace.
Jede Aktion. Lückenlos dokumentiert.
Lückenlose Logs für alles, was die Engine macht: was an die Netzwerke geht und welche Regel was bewirkt. Mit Auslöser, Status, Dauer und Drill-Down zur Quelle.
Jeder Server-to-Server-Push an Netzwerke und Plattformen mit Request, Response und Statuscode.
Welche Commission-Rule wann gegriffen hat, was sie geändert hat und auf welchen Datensatz.
Was wir loggen
Audit Trail ist keine Black-Box. Wir teilen ihn in klar getrennte Säulen auf, die zusammen jeden Vorgang abdecken.
Job-Logs
Jeder Background-Job, jede Synchronisierung, jede Engine-Aktion. Mit Status, Dauer, Fehler und Auslöser.
- Neun Kategorien
- Status und Dauer
- Triggered-by Tracking
Transmission-Logs
Jeder Server-to-Server-Call zu einem Netzwerk. Endpoint, Payload, Antwort, Status, Latenz. Volle Nachvollziehbarkeit pro Sale.
- Pro S2S-Call
- Payload und Response
- Latenz und Retry-Count
Rule-Execution-Logs
Welche Commission-Rule hat wann was bewirkt. Mit Trigger-Bedingung, Aktion, betroffenen Sales und Resultat.
- Pro Rule-Trigger
- Bedingung und Aktion
- Betroffene Sales gelistet
Funktionen, die ehrliche Transparenz liefern
Sauber kategorisiert
Jeder Log-Eintrag bekommt eine klare Kategorie. So findest du in Sekunden, was du suchst, statt durch endlose Listen zu scrollen. Filterbar mit einem Klick.
Wer hat es ausgelöst
Du siehst sofort, ob ein Job manuell gestartet wurde, ob er geplant war oder ob das System ihn selbst ausgeführt hat. Auch Agentur-Aktionen werden als Auslöser dokumentiert.
Parent-Child-Hierarchie
Verschachtelte Jobs werden mit ihrer Eltern-Beziehung gespeichert. Du siehst, welcher Top-Level-Sync welche Sub-Jobs ausgelöst hat. Voller Workflow-Baum statt isolierter Einträge.
Personenbezogenes nur als Hash
E-Mails und IP-Adressen werden vor dem Logging einseitig gehasht. Klartext landet nicht im Audit-Log, Vergleiche bleiben aber möglich.
Konfigurierbare Retention
Logs bleiben standardmäßig dreißig Tage. Failed-Logs werden länger aufbewahrt für Nachforschung. Retention-Dauer und Cleanup-Policy passen wir pro Marke an.
Drill-Down zur Quelle
Jeder Log-Eintrag verlinkt direkt auf die betroffene Order, die Conversion oder die Commission-Rule. Von „etwas hat sich geändert" zu „hier ist es" in einem Klick.
So sieht der Audit-Stream aus
Jeder Log-Eintrag im Dashboard zeigt Zeitstempel, Kategorie, Aktion, Auslöser, Status und Dauer. Live-Stream der letzten dreißig Minuten oder filterbar auf jeden Zeitraum.
Aktive Jobs werden in Lime hervorgehoben, Warnungen wie Rate-Limits in Orange, Fehler in Rot. Klick auf einen Eintrag öffnet die volle Payload und das Resultat im Detail.
Filterbar nach Kategorie, Status, Zeitraum und Auslöser. Exportierbar als CSV. Per API auch in deine eigenen Tools weiterleitbar.
Audit ohne sensible Daten im Klartext
Personenbezogene Daten landen niemals als Klartext in den Logs. E-Mails und IP-Adressen werden vor dem Schreiben einmal durch SHA-256 gehasht, sind nicht umkehrbar und bleiben trotzdem vergleichbar.
Was Audit Trails technisch mitbringt
Häufige Fragen zu Audit Trails
Welche Aktionen werden geloggt?
Alle Background-Jobs der Engine: Sync mit Affiliate-Netzwerken, Imports aus Shop-Systemen, Attribution-Berechnungen, Commission-Rule-Ausführungen, Analytics-Refreshs, Server-to-Server-Calls und mehr. Die neun Kategorien decken alles ab, was die Engine automatisch macht.
Wie lange werden Logs gespeichert?
Standardmäßig dreißig Tage rolling. Failed-Logs bleiben länger erhalten, damit du Probleme auch nach Wochen noch nachvollziehen kannst. Bei Bedarf passen wir die Retention pro Marke an, zum Beispiel für Audits oder Compliance-Pflichten.
Sind die Logs DSGVO-konform?
Ja. Personenbezogene Daten werden vor dem Logging als SHA-256-Hash umgewandelt. E-Mails und IP-Adressen landen also nie als Klartext im Audit-Log. Die Logs bleiben rein technische Audit-Daten, die im Zweifelsfall auch geprüft werden dürfen.
Wer kann die Logs einsehen?
Im Dashboard sind die Logs für Nutzer mit Admin-Rolle sichtbar. Im Agentur-Panel siehst du zusätzlich, welche Aktionen ein Agenturmitarbeiter in der Marke ausgeführt hat, mit explizitem Impersonation-Marker im Log.
Kann ich Logs exportieren?
Ja. Im Backend kannst du Logs nach Kategorie, Zeitraum und Status filtern und als CSV exportieren. Für API-Zugriff ist auch ein Read-Endpoint verfügbar, falls du die Daten in deine eigenen Analytics-Tools weiterleiten willst.
Was unterscheidet einen Job-Log von einem Transmission-Log?
Job-Logs dokumentieren, was die Engine intern macht, zum Beispiel einen Import oder eine Rule-Ausführung. Transmission-Logs dokumentieren, was nach außen geht, also jeder einzelne Server-to-Server-Call an ein Netzwerk. Beide laufen parallel und sind verlinkt.