Die Admetrics-Alternative mit Affiliate-Steuerung und festem Preis
Admetrics ist eine Analytics-Plattform für E-Commerce-Marken: viele Kennzahlen, Mix-Modeling, Experimente, und ein Preis, der am Werbebudget hängt. DataFirst Track konzentriert sich auf die Messung selbst: First-Party-Domain in jedem Paket, Affiliate-Netzwerke inklusive Deduplizierung und Provisionen, fester Preis in Euro. Hier siehst du beide Tools nebeneinander, inklusive der Punkte, in denen Admetrics vorne liegt.
Das Wichtigste in drei Punkten
Server-seitige Messung, Daten zurück an die Plattformen
Beide messen server-seitig statt nur im Browser, ordnen Verkäufe den Kanälen zu und spielen angereicherte Conversions an Meta und Google zurück. Beide Anbieter nennen Server in Deutschland.
Affiliate-Steuerung und ein Preis ohne Spend-Kopplung
Affiliate-Netzwerke mit Deduplizierung und Provisionen, First-Party-Domain in jedem Paket, Start ab 0 Euro. Der Preis hängt am Paket, nicht am Werbebudget: ein starker Monat erhöht die Toolkosten nicht.
Analytics-Tiefe für den ganzen Shop
Über 100 Kennzahlen, Kohorten und Customer Lifetime Value, dazu Marketing-Mix-Modeling und eine Engine für A/B-Tests. Wer eine Zahlen-Zentrale sucht, bekommt hier mehr als reine Attribution.
Dreizehn Kriterien, die bei der Tool-Entscheidung zählen
Tracking-Basis, Datenqualität, Attribution, Affiliate und Einstieg. Grau markierte Punkte sind im öffentlichen Funktionsumfang des Anbieters nicht ausgewiesen.
| Kriterium | DataFirst Track | Admetrics |
|---|---|---|
| Hosting und Datenverarbeitung | DataFirst Track Deutschland Hosting und Datenverarbeitung in Deutschland, AVV in jedem Paket | Admetrics Deutschland laut Anbieter Anbieter nennt Server in Deutschland und Konformität mit DSGVO und CCPA |
| DSGVO und Consent | DataFirst Track Consent-first Consent Mode v2 nativ, IP-Hashing, keine Daten außerhalb der EU | Admetrics DSGVO-konform laut Anbieter Anbieter nennt DSGVO- und CCPA-Konformität und den Verzicht auf Drittanbieter-Cookies. Zu Consent-Management und Anonymisierung steht dort nichts |
| Server-Side-Tracking | DataFirst Track Integriert, in jedem Paket JS- plus Server-to-Server-Tracking, Server-Side GTM auf Wunsch | Admetrics Server-seitig plus Pixel Kombination aus Browser-Pixel und server-seitiger Messung |
| First-Party-Domain gegen Safari-Lücken | DataFirst Track In jedem Paket Eigene Tracking-Subdomain per CNAME mit Auto-SSL, dazu Fingerprint Recovery | Admetrics Ab dem Business-Paket Tracking über eigene Subdomain ist laut Preisliste erst ab Business enthalten |
| Attributionsmodelle | DataFirst Track Mehrere Modelle plus Custom-Modell Last Click, Position-Based, Time-Decay und Multi-Touch, dazu ein frei definierbares eigenes Modell | Admetrics Multi-Touch plus eigener Fusion-Ansatz Multi-Touch mit unbegrenzten Attributionsfenstern, eigene Modelle laut Preisliste im Premium-Paket |
| Affiliate-Netzwerke und CPO | DataFirst Track In wenigen Klicks angebunden AWIN, ADCELL und weitere, unbegrenzt in jedem Paket, CPO je Kanal im Blick | Admetrics Affiliate und Influencer, ohne Netzwerk Affiliate- und Influencer-Kampagnen mit Rabattcodes sind genannt, ein Netzwerk wie AWIN oder ADCELL nicht |
| Deduplizierung und Provisions-Steuerung | DataFirst Track Automatisch plus Commission Rules Ein Sale, eine Provision. Freigeben und Stornieren direkt am Netzwerk | Admetrics Provisionen je Influencer Ausgaben, Rabattcodes und Provisionen lassen sich je Influencer verwalten. Deduplizierung zwischen Netzwerken ist nicht ausgewiesen |
| Daten zurück an die Werbeplattformen | DataFirst Track Angereichert verteilt Salesabgleich mit den Netzwerken, Verteilung an GA4, Google Ads und Meta | Admetrics Server-to-Server-Pushback Rückspielen an Meta, Google, TikTok, Taboola und Outbrain, laut Preisliste im Premium-Paket |
| Shop- und Profit-Kennzahlen | DataFirst Track Kanalbezogen ROAS und POAS je Kanal, Deckungsbeitrag nach Marketingkosten, keine volle BI-Suite | Admetrics Schwerpunkt Über 100 Kennzahlen, Kohorten und Customer Lifetime Value in eigenen Dashboards |
| Marketing-Mix-Modeling und Experimente | DataFirst Track Experimente ja, Mix-Modeling nein Geo-Holdout-Tests zur Inkrementalität ab dem Scale-Paket, noch als Beta. Eine Budgetverteilung modelliert DataFirst nicht | Admetrics Schwerpunkt Eigenes Mix-Modell und Budget-Allocator im Premium-Paket, dazu eine Engine für A/B-Tests |
| API und KI-Anbindung | DataFirst Track REST-API und MCP-Server In jedem Paket. Daten direkt in Claude, Gemini und OpenAI auswerten | Admetrics API im Premium-Paket API-Zugang wird laut Preisliste erst im Premium-Paket gelistet |
| Agenturen und Multi-Shop | DataFirst Track Agentur-Panel Mehrere Marken, Kunden-Zugänge und White-Label-Dashboard | Admetrics Multi-Shop in jedem Paket Mehrere Shops in einem Konto auswertbar |
| Preis und Einstieg | DataFirst Track Ab 0 Euro Starter kostenlos, Professional 399 Euro pro Monat oder 339 Euro bei jährlicher Zahlung, fest und unabhängig vom Werbebudget, 30 Tage testen | Admetrics Ab 399 Euro pro Monat Growth enthält 20.000 Euro Werbeausgaben, darüber 1,5 Prozent Aufschlag. Business 899 Euro mit 70.000 Euro und 1 Prozent. 21 Tage testen, kein kostenloser Tarif |
Alle Angaben zu Admetrics stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen des Anbieters, zuletzt geprüft am 6. August 2026. Funktionsumfang und Preise können sich ändern. „Nicht ausgewiesen" bedeutet: im öffentlichen Material des Anbieters nicht als Funktion genannt. Prüfe entscheidende Punkte vor einem Wechsel in der aktuellen Doku des Anbieters.
Am schnellsten klärst du den Vergleich mit deinen eigenen Zahlen:
30 Tage parallel testen Pakete und Preise ansehenVier Funktionen, die den Unterschied machen
Keiner dieser Punkte spricht gegen Admetrics. Jeder verschiebt aber die Antwort auf die Frage, welches Tool zu deinem Setup passt.
Tracking über deine eigene Domain, ab dem ersten Paket
Safari begrenzt Drittanbieter-Cookies auf sieben Tage, Adblocker filtern fremde Tracking-Domains. DataFirst läuft über tracking.deineshop.de als First-Party-Request, mit Auto-SSL und Fingerprint Recovery. Das ist kein Aufpreis-Feature, sondern in jedem Paket dabei.
First-Party-Domain ansehenAffiliate angebunden, CPO im Blick
AWIN, ADCELL und weitere Netzwerke bindest du in wenigen Klicks an, unbegrenzt in jedem Paket. Deduplizierung und Commission Rules halten den CPO je Kanal sauber, weil kein Sale doppelt vergütet wird. Gutschein-Codes ordnest du dem richtigen Publisher zu.
Affiliate-Tools ansehenEin Data Hub, der Daten anreichert
Conversions werden serverseitig gesammelt, per Salesabgleich mit den Provisionsdaten der Netzwerke angereichert und sauber an GA4, Google Ads und deine Plattformen verteilt. Eine Datenbasis statt fünf halber Wahrheiten.
Data Hub ansehenFester Preis, unabhängig vom Werbebudget
DataFirst rechnet nach Paket ab, nicht nach Media-Spend. Ein starker Monat erhöht deine Toolkosten nicht, und der Einstieg kostet nichts. Du weißt vorher, was das Jahr kostet, auch wenn du skalierst.
Preise ansehenWann passt welches Tool
Admetrics passt besser, wenn
- du eine Analytics-Zentrale mit vielen Kennzahlen in einem Tool willst
- du Kohorten und Customer Lifetime Value regelmäßig auswertest
- du dein Budget über ein Mix-Modell verteilen willst, auch für Offline-Kanäle
- du deine Werbemittel strukturiert per A/B-Test prüfst und dafür eine eigene Engine brauchst
- dein Marketing fast nur aus Paid Social und Paid Search besteht
DataFirst passt besser, wenn
- du Affiliate-Programme fährst und Provisionen sauber deduplizieren willst
- du eine First-Party-Domain gegen Safari- und Adblocker-Lücken brauchst, ohne Paket-Upgrade
- du Tracking, Attribution, Daten-Verteilung und Affiliate in einem Tool willst
- deine Toolkosten planbar bleiben sollen, auch wenn du das Budget hochfährst
- du als Agentur mehrere Shops steuerst
- du kostenlos starten willst
Unsicher, wo du stehst? Vergleiche Tools sachlich im Attribution-Tool-Vergleich. Auch interessant: DataFirst als Triple-Whale-Alternative.
Von Admetrics zu DataFirst in drei Schritten
Du musst nichts abschalten und nichts kündigen. DataFirst misst unabhängig neben deinem bestehenden Setup, bis du dich entschieden hast.
Setup prüfen
Das kostenlose Website-Audit zeigt, was dein aktuelles Tracking misst und wo Lücken sind. Ohne Registrierung, in wenigen Minuten.
1:1-Setup buchen
Wir richten DataFirst Track gemeinsam mit dir ein. Live in 15 Minuten, ohne Entwickler-Projekt und ohne Eingriff in dein bestehendes Tracking.
30 Tage parallel messen
Admetrics läuft weiter, DataFirst misst daneben. Du vergleichst beide Zahlen an echten Bestellungen und entscheidest danach. Keine Kreditkarte.
Häufige Fragen zu DataFirst und Admetrics
Ist DataFirst eine echte Alternative zu Admetrics?
Für Tracking und Attribution ja, für Business Intelligence nur zum Teil. Beide Tools messen server-seitig, ordnen Verkäufe den Kanälen zu und spielen Daten an Meta und Google zurück. Admetrics baut darum herum eine Analytics-Plattform mit über 100 Kennzahlen, Kohorten und Mix-Modeling. DataFirst konzentriert sich auf saubere Messung, ein nachvollziehbares Attributionsmodell und die komplette Affiliate-Steuerung inklusive Deduplizierung und Provisionen. Wenn dein Engpass die Datenqualität und das Affiliate-Programm ist, passt DataFirst. Wenn du eine Zahlen-Zentrale für den ganzen Shop suchst, deckt Admetrics mehr ab.
Kann ich DataFirst parallel zu Admetrics laufen lassen?
Ja, und das ist der übliche Weg zu wechseln. DataFirst Track misst server-seitig und unabhängig von deinem bestehenden Setup. Du lässt beide Tools 30 Tage nebeneinander laufen, vergleichst die Zahlen an deinen echten Bestellungen und entscheidest danach. Für den Test brauchst du keine Kreditkarte.
Was kostet DataFirst im Vergleich zu Admetrics?
DataFirst Track startet mit dem kostenlosen Starter-Paket (1.000 Conversions pro Monat). Bezahlte Pakete beginnen mit Professional bei 399 Euro pro Monat, bei jährlicher Zahlung 339 Euro. Der Preis hängt am Paket, nicht am Werbebudget. Admetrics nennt auf der deutschen Preisseite 399 Euro pro Monat für das Growth-Paket, darin sind 20.000 Euro Werbeausgaben enthalten, darüber kommen 1,5 Prozent der zusätzlichen Ausgaben dazu. Das Business-Paket liegt bei 899 Euro mit 70.000 Euro Werbeausgaben und 1 Prozent Aufschlag (Stand 6. August 2026). Der Unterschied liegt weniger im Startpreis als in der Skalierung: bei DataFirst bleibt die Rechnung gleich, wenn du mehr ausgibst.
Unterstützt DataFirst Affiliate-Netzwerke wie AWIN und ADCELL?
Ja. Gängige DACH-Netzwerke wie AWIN, ADCELL, belboon, Tradedoubler und Webgains bindest du in wenigen Klicks an, die Zahl der Netzwerke ist in jedem Paket unbegrenzt. DataFirst dedupliziert Pixel zwischen den Netzwerken, ordnet Gutschein-Codes dem richtigen Publisher zu und steuert Provisionen automatisch. Admetrics nennt Affiliate- und Influencer-Kampagnen mit Rabattcodes und verwaltet Provisionen je Influencer, weist aber öffentlich weder ein Affiliate-Netzwerk noch eine Deduplizierung zwischen mehreren Netzwerken aus.
Was macht DataFirst gegen Safari-ITP und Adblocker?
DataFirst Track läuft auf Wunsch über eine First-Party-Domain: eine Tracking-Subdomain wie tracking.deineshop.de, per CNAME eingerichtet, mit automatischem SSL. Der Browser behandelt das Tracking damit als First-Party-Request, Safaris 7-Tage-Cookie-Limit für Drittanbieter greift nicht und Adblocker filtern die eigene Domain nicht weg. Zusätzlich verbindet Fingerprint Recovery Sessions über Cookie-Verluste hinweg, vollständig anonymisiert. Admetrics bietet Tracking über eine eigene Subdomain ebenfalls an, laut Preisliste ab dem Business-Paket.
Bekomme ich bei DataFirst auch Marketing-Mix-Modeling?
Nein. DataFirst wertet aus, was tatsächlich gemessen wurde: Touchpoints, Journeys, Verkäufe und Provisionen. Ein Mix-Modell schätzt dagegen den Beitrag von Kanälen, die sich nicht direkt messen lassen, etwa TV oder Print. Das ist ein eigener Ansatz mit eigenen Annahmen, und Admetrics hat ihn im Portfolio. Wenn Mix-Modeling für deine Budgetplanung entscheidend ist, ist das ein klares Argument für Admetrics. Für die verwandte Frage, wie viel Umsatz ein Kanal wirklich zusätzlich bringt, gibt es in DataFirst ab dem Scale-Paket Geo-Holdout-Tests, aktuell noch als Beta.
Ersetzt DataFirst mein Shop-Reporting?
Nur zum Teil. DataFirst zeigt Umsatz, Bestellungen, ROAS und POAS je Kanal sowie den Deckungsbeitrag nach Marketingkosten. Klassische Shop-Analytics mit Kohorten, Customer Lifetime Value und über hundert frei kombinierbaren Kennzahlen sind nicht das Ziel des Tools. Viele Shops fahren deshalb DataFirst für Attribution und Affiliate und behalten daneben ihr BI-Tool oder ihre Shop-Auswertung.
Lohnt sich der Wechsel von Admetrics zu DataFirst?
Das hängt davon ab, wofür du das Tool nutzt. Wenn du Admetrics vor allem als Analytics-Zentrale mit Mix-Modeling und Experimenten einsetzt, gibt es wenig Grund zu wechseln. Wenn du dagegen Affiliate-Programme fährst, Provisionen deduplizieren willst, eine First-Party-Domain ohne Paket-Upgrade brauchst oder deine Toolkosten vom Werbebudget entkoppeln willst, spielt DataFirst seine Stärken aus. Am ehrlichsten klärst du das, indem du beide Tools 30 Tage parallel laufen lässt oder mit einem kostenlosen Audit deines aktuellen Setups startest.