Google Tag Manager Tracking, das ohne Shop-Plugin jede Bestellung erfasst.
DataFirst Track liegt im Backend als fertige GTM-Container-JSON bereit. Du importierst sie in deinen bestehenden Container, Tags, Trigger und API-Key sind schon drin, und veröffentlichst. Das funktioniert mit jedem Shopsystem, auch headless und custom.
Template importiert, ab der Veröffentlichung misst der Container.
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- Template als JSON importieren, kein Theme-Edit im Shop
Drei Schritte im Container, dann feuert der Tag.
Kein Theme-Edit, kein Code im Shop. Alles passiert in deinem GTM-Workspace.
Container laden
Im DataFirst-Backend lädst du deine fertige Container-JSON herunter. API-Key und Tracking-URL sind schon eingetragen.
In GTM importieren
Verwaltung, Container importieren, „Zusammenführen“ wählen. Tags, Trigger und Variablen kommen mit, dein bestehendes Setup bleibt.
Veröffentlichen
Im Vorschau-Modus prüfen, dann veröffentlichen. Die Standard-E-Commerce-Events liest der Container selbst aus dem dataLayer.
dataLayer.push({ event: 'purchase' }) Mit dem Tag Manager bekommst du Tracking auch dann ans Laufen, wenn dein Shop kein eigenes Plugin hat. Er ist die flexibelste Anbindung, die wir haben, deshalb steht hier, was wirklich nur über ihn geht und nicht die immer gleichen drei Standard-Punkte.
- Headless und Custom-Frontend
- Wenn dein Shop kein natives DataFirst-Plugin hat, ist GTM die universelle Brücke. Solange ein dataLayer existiert oder gesetzt werden kann, läuft das Tracking, unabhängig vom Framework im Frontend.
- Web zuerst, Server-Side später dazu
- Der DataFirst-Tag läuft in deinem Web-Container. Willst du später Server-Side GTM, legst du zusätzlich einen eigenen Server-Container an und wir hosten den Tagging-Server auf deiner Subdomain. Der Web-Container bleibt daneben bestehen.
- First-Party-Hosting auf deiner Subdomain
- Auf Wunsch hosten wir den sGTM für dich auf deiner eigenen Subdomain, inklusive Tagging- und Preview-Domain. Die Requests laufen first-party, statt über eine fremde Domain.
- Consent Mode v2 über den Trigger
- Der DataFirst-Tag respektiert die Consent-Signale im Container. Du steuerst über GTM-Trigger und Consent Mode, wann gefeuert wird, ohne separates Setup an DataFirst.
event: "purchase", ecommerce: { transaction_id: "ORD-41528", value: 78.50, currency: "EUR", items: [{ item_id: "SKU-2210", quantity: 1 }] }
Der Tag liest, was du pushst.
Der DataFirst-Tag liest das GA4-ecommerce-Objekt, das dein Shop ohnehin pusht, und
schickt die Felder an die Attribution-Engine. Du bestimmst über den Trigger, wann er
feuert. Consent übernimmt er aus Consent Mode: ohne
analytics_storage feuert der Tag nicht.
Was bei GTM-Anbindungen wirklich oft aufschlägt, nicht die immer gleichen drei Karten.
- Server-Side GTM
- DataFirst-gehosteter Container auf deiner Subdomain, wenn du den Tag vom Browser auf den Server ziehst.
- Consent Mode v2
- Wie der DataFirst-Tag die Consent-Signale aus deinem Container respektiert und sauber an die Trigger koppelt.
- GA4 über Measurement Protocol
- Wenn du dieselben Events parallel server-side an GA4 spiegeln willst, statt sie nur im Browser zu setzen.
- Server-Side Tracking
- Warum du Tags aus dem Google Tag Manager auf den Server ziehst, damit ITP und Adblocker sie nicht kappen.
- Attribution-Rechner
- Rechne durch, wie viel Umsatz deine über den Google Tag Manager getrackten Kanäle je Modell bekommen.
Häufige Fragen zum Google Tag Manager
Brauche ich Server-Side GTM, oder reicht der Web-Container?
Der Web-Container reicht zum Start. Das DataFirst-Template läuft als regulärer Tag in deinem bestehenden GTM-Container. Server-Side GTM lohnt sich, wenn du First-Party-Hosting und mehr Datenkontrolle willst. Dafür legst du einen eigenen Server-Container an, den Tagging-Server hosten wir auf Wunsch auf deiner Subdomain.
Funktioniert das auch ohne natives Shop-Plugin?
Genau dafür ist GTM da. Wenn dein Shop kein eigenes DataFirst-Plugin hat, ist der Tag Manager die universelle Anbindung. Headless, Custom-Frontend oder ein selten genutztes Shopsystem: solange ein dataLayer existiert oder gesetzt werden kann, läuft das Tracking.
Wie kommt der API-Key in den Container?
Der Key steckt schon im Export. DataFirst legt ihn als Variable "DataFirst - API Key" an, das Tag referenziert diese Variable. Du kopierst also nichts von Hand, und der Key steht an einer Stelle statt verstreut über mehrere Tags.
Spielt das mit Consent Mode v2 zusammen?
Ja. Der DataFirst-Tag respektiert die Consent-Signale aus deinem Container. Du steuerst über die GTM-Trigger und den Consent Mode, wann der Tag feuern darf, ganz ohne separates Setup an DataFirst.
Der Container-Export liegt im Backend bereit.
Registrieren, Container-JSON laden, in GTM importieren und veröffentlichen. Bei Server-Side GTM auf deiner eigenen Subdomain richten wir das gemeinsam ein.