Google Tag Manager Integration · Google Tag Manager

Google Tag Manager Tracking, das ohne Shop-Plugin jede Bestellung erfasst.

DataFirst Track liegt im Backend als fertige GTM-Container-JSON bereit. Du importierst sie in deinen bestehenden Container, Tags, Trigger und API-Key sind schon drin, und veröffentlichst. Das funktioniert mit jedem Shopsystem, auch headless und custom.

Eigenes Template · Google Tag Manager

Template importiert, ab der Veröffentlichung misst der Container.

  • 30 Tage kostenlos testen, keine Kreditkarte
  • Einrichtung 1:1 mit uns, live in 15 Minuten
  • Template als JSON importieren, kein Theme-Edit im Shop

Drei Schritte im Container, dann feuert der Tag.

Kein Theme-Edit, kein Code im Shop. Alles passiert in deinem GTM-Workspace.

01

Container laden

Im DataFirst-Backend lädst du deine fertige Container-JSON herunter. API-Key und Tracking-URL sind schon eingetragen.

02

In GTM importieren

Verwaltung, Container importieren, „Zusammenführen“ wählen. Tags, Trigger und Variablen kommen mit, dein bestehendes Setup bleibt.

03

Veröffentlichen

Im Vorschau-Modus prüfen, dann veröffentlichen. Die Standard-E-Commerce-Events liest der Container selbst aus dem dataLayer.

dataLayer.push({ event: 'purchase' })
GTM im Detail

Was nur über GTM geht.

Mit dem Tag Manager bekommst du Tracking auch dann ans Laufen, wenn dein Shop kein eigenes Plugin hat. Er ist die flexibelste Anbindung, die wir haben, deshalb steht hier, was wirklich nur über ihn geht und nicht die immer gleichen drei Standard-Punkte.

Headless und Custom-Frontend
Wenn dein Shop kein natives DataFirst-Plugin hat, ist GTM die universelle Brücke. Solange ein dataLayer existiert oder gesetzt werden kann, läuft das Tracking, unabhängig vom Framework im Frontend.
Web- und Server-Side aus einem Template
Derselbe Container läuft im Web-GTM und im Server-Side-GTM. Du startest im Web-Container und ziehst später serverseitig nach, ohne den Tag neu zu bauen.
First-Party-Hosting auf deiner Subdomain
Auf Wunsch hosten wir den sGTM für dich auf deiner eigenen Subdomain. Die Requests laufen first-party, der API-Key bleibt serverseitig und verlässt den Browser nicht.
Consent Mode v2 über den Trigger
Der DataFirst-Tag respektiert die Consent-Signale im Container. Du steuerst über GTM-Trigger und Consent Mode, wann gefeuert wird, ohne separates Setup an DataFirst.
dataLayer.push · purchase · web container
event:        "purchase",
transaction_id: "ORD-41528",
value:        78.50,
currency:     "EUR",
df_client_id: "a9f3…",
df_consent:   "granted"
→ DataFirst-Tag liest den dataLayer

Der Tag liest, was du pushst.

Der DataFirst-Tag greift die Felder aus deinem dataLayer ab und schickt sie an die Attribution-Engine. Du bestimmst über den Trigger, wann er feuert. Über df_consent bleibt das Consent-Signal aus deinem Container erhalten.

ORD-41528 · erfasst über GTM
Passt zum GTM-Setup

Was bei GTM-Anbindungen wirklich oft aufschlägt, nicht die immer gleichen drei Karten.

Server-Side GTM
DataFirst-gehosteter Container auf deiner Subdomain, wenn du den Tag vom Browser auf den Server ziehst.
Consent Mode v2
Wie der DataFirst-Tag die Consent-Signale aus deinem Container respektiert und sauber an die Trigger koppelt.
GA4 über Measurement Protocol
Wenn du dieselben Events parallel server-side an GA4 spiegeln willst, statt sie nur im Browser zu setzen.
Server-Side Tracking
Warum du Tags aus dem Google Tag Manager auf den Server ziehst, damit ITP und Adblocker sie nicht kappen.
Attribution-Rechner
Rechne durch, wie viel Umsatz deine über den Google Tag Manager getrackten Kanäle je Modell bekommen.
FAQ

Häufige Fragen zum Google Tag Manager

Brauche ich Server-Side GTM, oder reicht der Web-Container?

Der Web-Container reicht zum Start. Das DataFirst-Template läuft als regulärer Tag in deinem bestehenden GTM-Container. Server-Side GTM lohnt sich, wenn du First-Party-Hosting und mehr Datenkontrolle willst. Dann ist derselbe Container auch im sGTM lauffähig, auf Wunsch hosten wir ihn für dich auf deiner Subdomain.

Funktioniert das auch ohne natives Shop-Plugin?

Genau dafür ist GTM da. Wenn dein Shop kein eigenes DataFirst-Plugin hat, ist der Tag Manager die universelle Anbindung. Headless, Custom-Frontend oder ein selten genutztes Shopsystem: solange ein dataLayer existiert oder gesetzt werden kann, läuft das Tracking.

Wie kommt der API-Key in den Container?

Der Key steckt schon im Export. DataFirst legt ihn als Variable "DataFirst - API Key" an, das Tag referenziert diese Variable. Du kopierst also nichts von Hand, und der Key steht an einer Stelle statt verstreut über mehrere Tags. Im Server-Side-Setup bleibt er serverseitig und verlässt den Browser nicht.

Spielt das mit Consent Mode v2 zusammen?

Ja. Der DataFirst-Tag respektiert die Consent-Signale aus deinem Container. Du steuerst über die GTM-Trigger und den Consent Mode, wann der Tag feuern darf, ganz ohne separates Setup an DataFirst.

Der Container-Export liegt im Backend bereit.

Registrieren, Container-JSON laden, in GTM importieren und veröffentlichen. Bei Server-Side GTM auf deiner eigenen Subdomain richten wir das gemeinsam ein.

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