Safari kappt nach sieben Tagen
Cookies, die per JavaScript gesetzt werden, löscht Safaris ITP nach sieben Tagen. Zum späteren Kauf ist die Kennung dann weg.
Safari löscht per JavaScript gesetzte Cookies nach sieben Tagen, deshalb fehlen Käufe von iPhone-Nutzern in Google und Meta. Wir setzen die Besucher-ID First-Party auf deiner eigenen Domain und server-side und melden Conversions serverseitig, damit Safari-Käufe weiter gezählt werden.
Viele Kunden klicken heute die Anzeige und kaufen erst nächste Woche. Wenn dazwischen ein Browser die Kennung löscht, kann keine Plattform den Kauf mehr dem richtigen Kanal zuordnen.
Cookies, die per JavaScript gesetzt werden, löscht Safaris ITP nach sieben Tagen. Zum späteren Kauf ist die Kennung dann weg.
Ohne durchgehende ID wirkt der wiederkehrende Käufer wie ein neuer Direct-Besuch. Der Kanal, der ihn gebracht hat, geht leer aus.
Fehlen Safari-Conversions, bekommt Smart Bidding weniger Signale. Es steuert auf unvollständige Daten und verteilt Budget schlechter.
Vier Bausteine, die aus einer kurzlebigen Browser-Kennung eine Messung machen, die den Weg bis zum Kauf hält.
Die Besucher-ID wird über deine eigene Subdomain gesetzt, nicht per Fremd-Skript. Damit ist sie First-Party und fällt nicht unter die Sieben-Tage-Grenze, die Safari für per JavaScript gesetzte Cookies zieht.
Statt die ID im Browser per document.cookie zu schreiben, setzen wir sie serverseitig. Ein server-gesetztes Cookie unterliegt der ITP-Kappung nicht auf dieselbe Weise und übersteht damit die Frist bis zum Kauf.
Kommt ein Besucher nach Tagen zurück und Safari hat die Browser-Kennung verworfen, knüpfen Session-Freeze und Fingerprint-Recovery die Sitzung wieder an die ursprüngliche Journey an, statt sie als neuen Direct-Besuch zu zählen.
Alles läuft erst nach Einwilligung und erst dann, wenn dein Consent-Signal es erlaubt. Jeder Verkauf wird genau einmal gezählt, Hosting in Deutschland, Auftragsverarbeitung nach Artikel 28 DSGVO. Kein Bypass des Trackingschutzes, saubere First-Party-Messung.
Hintergrund im Wissen: ITP und Tracking-Prevention. Im Glossar: Server-Side-Tracking, First-Party-Daten. Ohne Cookies messen: Cookieless-Tracking. Die technische Basis: Server-Side-Tracking.
Läuft die Messung über deine eigene Subdomain, ist die Besucher-ID für den Browser ein First-Party-Cookie, also dein eigenes. Genau diese IDs behandelt Safari deutlich großzügiger als per Fremd-Skript gesetzte.
Du setzt dafür nur einen CNAME auf eine Subdomain. Verifizierung und SSL-Zertifikat übernehmen wir automatisch. Ab dann wird die ID serverseitig gesetzt und übersteht die Frist, die für script-gesetzte Cookies gilt.
Kehrt ein Besucher nach Tagen zurück, knüpfen Session-Freeze und Fingerprint-Recovery die Sitzung wieder an die ursprüngliche Journey an, statt sie neu zu zählen.
Wir schauen, wie viel deines Traffics über Safari und iPhone kommt und wo Conversions zwischen erstem Besuch und Kauf verloren gehen. Das zeigt, wie groß der Hebel bei dir wirklich ist.
Du legst einen CNAME auf deine eigene Subdomain, den Rest übernehmen wir: Verifizierung und SSL laufen automatisch. Ab dann läuft die Messung über deine Domain statt über ein Fremd-Skript.
Die Besucher-ID wird serverseitig als First-Party-Cookie gesetzt, nicht per JavaScript im Browser. So übersteht sie die Sieben-Tage-Kappung, die Safari für script-gesetzte Cookies zieht.
Der Kauf wird server-side an Google und Meta gemeldet, nicht allein über den Browser-Pixel. Selbst wenn Safari die clientseitige Kennung längst verworfen hat, kommt die Conversion sauber an.
Wir gleichen die gemessenen Conversions gegen deine echten Bestellungen ab, prüfen die Zuordnung von Safari-Sitzungen und stellen sicher, dass jeder Verkauf genau einmal zählt.
Überall, wo zwischen erstem Besuch und Kauf Tage liegen oder viel Traffic über das iPhone kommt, holt First-Party-Messung Conversions zurück, die sonst verschwinden.
Safari ist auf dem iPhone der Standard-Browser. Wo viel Traffic mobil kommt, trifft die ITP-Kappung einen großen Teil deiner Journeys.
Möbel, Reise, hochpreisige Technik: Liegen mehr als sieben Tage zwischen erstem Besuch und Kauf, ist die Browser-Kennung zum Checkout oft schon weg.
Wenn wiederkehrende Käufer als Direct oder Neuzugang auftauchen, hat der Browser die ID verworfen. Die First-Party-Messung ordnet sie wieder richtig zu.
Google und Meta zeigen weniger Conversions, als der Shop verbucht. Ein Teil der Lücke steckt in Safari-Sitzungen, die der Pixel nicht mehr sieht.
Fehlende Safari-Conversions bedeuten weniger Signale fürs Bidding. Vollständige Daten geben der Aussteuerung wieder etwas zu lernen.
Kurzlebige Cookies verkürzen Zielgruppen-Fenster. First-Party-Identität hält Besucher länger adressierbar, im Rahmen der Einwilligung.
ITP steht für Intelligent Tracking Prevention, den Trackingschutz von Safari. Für Cookies, die eine Website per JavaScript setzt, gilt eine Frist von sieben Tagen, danach löscht Safari sie. Kommt ein Besucher am ersten Tag über eine Anzeige und kauft erst zwei Wochen später, ist die Kennung zum Kauf schon weg. Der Klick und der Kauf lassen sich dann nicht mehr verbinden, die Conversion fehlt in Google und Meta oder wird als Direct verbucht. Auf dem iPhone ist Safari Standard, deshalb trifft das einen spürbaren Teil des Traffics.
Nein. Wir messen First-Party, also auf deiner eigenen Domain und mit deinem eigenen Cookie, und erst nach Einwilligung des Besuchers. Das ist genau die Art von Messung, die vorgesehen ist: eine Website darf ihre eigenen Besucher auf ihrer eigenen Domain messen. Wir hebeln keinen Schutz aus und laden keine Fremd-Skripte nach. Der Unterschied ist nur, dass die ID serverseitig und First-Party gesetzt wird statt per Fremd-Skript im Browser, und deshalb die Frist übersteht.
Du legst per CNAME eine Subdomain deiner Seite auf unsere Infrastruktur, etwa data.deinshop.de. Die Messung läuft dann über deine eigene Domain statt über eine Fremddomain. Für den Browser ist das First-Party, die Kennung gilt als dein eigenes Cookie und wird nicht wie ein Drittanbieter behandelt. Das SSL-Zertifikat stellen wir automatisch bereit, du setzt nur den CNAME-Eintrag.
Es ist die Basis, aber wir kombinieren es. Das server-side gesetzte First-Party-Cookie übersteht die Frist deutlich besser als ein per JavaScript gesetztes. Zusätzlich melden wir die Conversion serverseitig an Google und Meta, damit der Kauf auch dann ankommt, wenn die clientseitige Kennung schon weg ist. Und wenn ein Besucher zurückkehrt, verbinden Session-Freeze und Fingerprint-Recovery die Sitzung wieder mit der ursprünglichen Journey. Erst zusammen schließt das die Lücke verlässlich.
Der Ansatz greift überall, wo Browser kurzlebige Cookies erzwingen. Safari mit ITP ist der bekannteste Fall, Firefox mit seinem Trackingschutz und Brave gehen in eine ähnliche Richtung. Weil die Messung bei uns grundsätzlich First-Party und server-side läuft, profitierst du in all diesen Browsern, nicht nur in Safari. Chrome ist weniger betroffen, aber die saubere First-Party-Basis schadet auch dort nicht.
Das hängt von deinem Setup ab: dein Shop-System, dein bisheriger Tracking-Stand, die Zahl der Kanäle. Einen pauschalen Festpreis auf einer Marketing-Seite zu nennen, wäre unredlich. Du kannst DataFirst Track 30 Tage testen, ohne Kreditkarte, und das Setup richten wir gemeinsam im Erstgespräch ein, in der Regel live in etwa 15 Minuten.
30 Tage testen, keine Kreditkarte. Setup gemeinsam im Erstgespräch, in der Regel live in 15 Minuten.